Translate

Mittwoch, 25. April 2018

Unnütze Ratten auf Balkan Tour: Montenegro Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl

Hat man Alles schon Hundertmal gehabt, aber für Reise Spesen unternehmen die EU Ratten Tausende von Reisen pro Jahr in den Balkan, obwohl es nur unnütze Ratten und oft korrupte und dumme Leute sind. oft kommen die Ratten mit Ehefrauen, oder suchen Club Service bei der jeweiligen Mafia und lassen es sich gut gehen. 

Für die Profil Neurose, gibt es Foto Termine, wo man heute von Belästigung der jeweiligen Regierungen sprechen kann, wenn dieser Abschaum aus Europa ständig jede Administration auch noch korrumpieren, für dubiose Geschäfte

Südosteuropa hat großes Potenzial
WKÖ- und Eurochambres-Präsident Christoph Leitl sichert Westbalkanländern Unterstützung zu

Sprechen sich beide für eine gute Zusammenarbeit aus: WK-Präsident Christoph Leitl (l.) und der montenegrinische Premierminister Dusko Markovic.
Sprechen sich beide für eine gute Zusammenarbeit aus: WK-Präsident Christoph Leitl (l.) und der montenegrinische Premierminister Dusko Markovic. © WKÖ/Mandl
Von Theresa Großpointner aus Montenegro
Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl nahm vergangenes Wochenende – auch in seiner Funktion als Präsident der Europäischen Wirtschaftskammer (Eurochambres) – am Westernbalkan Chambers Investment Forum (CIF) in der montenegrinischen Hauptstadt Podgorica teil. Dieses Netzwerk wurde 2015 ins Leben gerufen und umfasst die Wirtschaftskammern von Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien. Hauptziele sind die Forcierung der regionalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den Westbalkanstaaten sowie die nachhaltige Entwicklung in Richtung EU. „Die österreichische Wirtschaft und unsere Unternehmen sind am Westbalkan wichtige Player, als Handelspartner und als Investor“, betont Leitl. „Eine engere Zusammenarbeit mit diesen Ländern ist in unserem wirtschaftlichen Interesse und auch eine Grundvoraussetzung auf dem Weg in die Europäische Union.“ Auf der Tagesordnung standen diesmal Themen wie die Stärkung der dualen Ausbildung, eine mögliche Zusammenarbeit bei Services für kleine und mittlere Unternehmen sowie das Zukunftsfeld Digitalisierung. Auch ein Treffen mit dem montenegrinischen Premier Dusko Markovic fand statt.
90 Jahre Wirtschaftskammer in Montenegro
Weiterer Anlass des Besuches war das 90-jährige Bestehen der montenegrinischen Wirtschaftskammer, in dessen Rahmen Christoph Leitl für sein wirtschaftliches Engagement geehrt wurde. In seiner Festrede fand Leitl klare Worte und wies darauf hin, dass ein EU-Beitritt im Jahr 2025 nur durch verstärkte Anstrengungen möglich sei. Außerdem sicherte er als Eurochambres-Chef die weitere Unterstützung der europäischen Wirtschaftskammer als auch Österreichs zu. Montenegro ist bereits seit 2010 EU-Beitrittskandidat. Aus Sicht der EU-Kommission könnte das Land bereits 2025 der Europäischen Union beitreten. Voraussetzung wäre allerdings die positive Abarbeitung aller Verhandlungskapitel. „Es sind derzeitig noch viele Kapitel nicht abgeschlossen. Insbesondere in den Bereichen der Rechtsstaatlichkeit, der Meinungsfreiheit und der Korruptionsbekämpfung besteht noch viel Handlungsbedarf. Um also diese Ziellinie erreichen zu können, ist noch viel Arbeit nötig“, so Leitl.
In den Westbalkanländern sind vor allem die hohe Jugendarbeitslosigkeit und wie auch in Österreich ein immer stärker werdender Fachkräftemangel ein Problem. Um dem entgegen zu wirken und jungen Menschen eine Chance und Lebensperspektive zu geben, haben schon einige Länder wie Serbien und Montenegro duale Ausbildungssysteme nach dem Vorbild Österreichs eingeführt. „Wir werden unser ganzes Know-how in diesen Bereich anbieten um diesen Ländern eine Hilfestellung zu bieten“, so Leitl. Durch besser ausgebildete Fachkräfte profitieren auch österreichische Tochterunternehmen, welche vorrangig aus dem Bank- und Versicherungswesen, der Bau- und Logistikbranche und dem Vertrieb stammen. Als nächster Schritt ist nun eine gegenseitige Anerkennung der dualen Ausbildung in den Westbalkanländern geplant.
Cevapcici sind das Nationalgericht der Montenegriner schlechthin. Was allerdings die wenigsten wissen, dass mit gar nicht so geringer Wahrscheinlichkeit ein Stück Österreich in den gegrillten Röllchen aus Faschiertem steckt. Traditionell stellt nämlich Schweinefleisch die größte österreichische Exportposition dar, gefolgt von Pharmazeutika sowie Maschinen und Anlagen. Aus Montenegro werden vor allem ätherische Öle, Obst und Gemüse, sowie Eisen und Stahl nach Österreich exportiert. WKÖ-Präsident Leitl sieht vor allem aber auch in der Infrastruktur noch Potenzial. „In Montenegro wird gerade ein großes Autobahnprojekt von China gebaut. Solche Aufträge könnten auch unsere tollen Bauunternehmen aus Österreich abwickeln. Eine stärkere Verankerung unserer Unternehmen in dieser Region ist daher absolut notwendig.“
Montenegro profitiert von Urlaubsboom am Balkan
Urlaub am Balkan wird immer mehr zum Trend. Auch Montenegro profitiert von diesen Entwicklungen. Neben traumhaften Strandabschnitten entlang der Adriaküste, kann das Land mit dichten Wäldern, schwarzen Bergen, tiefen Schluchten und Gastfreundlichkeit punkten. Rund 70 Prozent des Bruttoinlandsproduktes werden in Montenegro alleine durch den Tourismus und andere Dienstleistungen erwirtschaftet. Leitl ist sich sicher, dass sich in Montenegro neben dem sehr gut laufenden Sommertourismus auch der Wintertourismus etablieren könnte. „Solche Entwicklungen wären vor allem für österreichische Unternehmer von ganz großem Interesse, da wir in diesem Bereich eine Vorreiterrolle übernommen haben“, so der WK-Präsident.
Die Verfasserin nahm auf Einladung der WKÖ an der Reise teil.

Unentdeckter Naturschatz Der Sutjeska-Nationalpark in Bosnien

Sehr nette Leute dort, auch wer dort über die Pässe nach Montenegro fährt und zugleich Rafting Center was einen enormen Aufschwung hat, seit üer 10 Jahrn
Di., 24.04.2018  Unentdeckter Naturschatz Der Sutjeska-Nationalpark in Bosnien
Der Maglic ist mit 2386 Metern der höchste Gipfel in Bosnien und Herzegowina und liegt auf der Grenze zu Montenegro.
Der Maglic ist mit 2386 Metern der höchste Gipfel in Bosnien und Herzegowina und liegt auf der Grenze zu Montenegro. Foto: Philipp Laage
Der Sutjeska-Nationalpark in Bosnien und Herzegowina ist ein Naturjuwel. Dort erwartet Besucher einer der letzten Urwälder Europas. Nur ist der Park in Deutschland so gut wie unbekannt. Ein ambitionierter Fernwanderweg könnte das ändern - irgendwann.
Von dpa
Tjentiste (dpa/tmn) - Schroffe Karstkämme verlieren sich in der Ferne, dicht bewaldete Täler durchschneiden karge Hochebenen. Vom Gipfel des Maglic bietet sich ein wildromantisches Panorama. Die sanften Hänge auf der Nordseite des Berges sind von Enzianen, Hahnenfüßen und Strahlensamen überzogen.
Einige hundert Meter tiefer schimmert der Trnovacko-See in karibischen Farben. Natur wie gemacht zum Wandern. Trotzdem ist der älteste Nationalpark in Bosnien und Herzegowina praktisch menschenleer. Warum nur?
Der Sutjeska-Nationalpark liegt im Südosten des Balkanlandes an der Grenze zu Montenegro. Hier kämpften Titos Partisanen einst gegen die Wehrmacht. Später durchstreifte der Langzeitherrscher Jugoslawiens die Wälder zu Erholungszwecken. Doch der Bosnienkrieg in den 90er Jahren zerstörte den Tourismus im Land. Noch heute, mehr als 20 Jahre danach, liegt der Nationalpark im Dämmerschlaf.
Der Amerikaner Tim Clancy will das ändern. Die Chancen dafür standen vielleicht noch nie so gut. Clancy, 50, kam während des Krieges mit einer Hilfsorganisation nach Bosnien. Er blieb, gründete einen Anbieter für Ökotourismus und hatte eine Idee: die Via Dinarica , ein Fernwanderwegnetz von Slowenien bis nach Albanien. Die Route wurde 2010 ins Leben gerufen und vier Jahre später vom renommierten «Outside Magazine» als bester neuer Trail der Welt ausgezeichnet.
Clancy war es auch, der die Organisation Terra Dinarica gründete und den US-Botschafter in Bosnien von einer Finanzierung überzeugte. Durch das Land führen rund 350 Kilometer des Trails, auch durch den Sutjeska-Park. Nun hofft das Naturjuwel auf Besucher, die freilich noch auf sich warten lassen.
Die Tour auf den Maglic, mit 2386 Metern höchster Berg des Landes, ist ein einsames Vergnügen. Der ausgesetzte Steig durch die Westwand zum Gipfel erfordert Schwindelfreiheit und wird darum ohnehin nur selten begangen. Vom höchsten Punkt führt ein Pfad über Wiesen und Hänge hinab zum Trnovacko-See, der schon in Montenegro liegt. Von hier geht es zurück zum Aussichtspunkt Prijevor, wo die Tour begann.
Dort steht eine kleine Hütte, in der Touristen nach einer Voranmeldung bei der Parkverwaltung übernachten können: Alte Mauern tragen ein neues Dach, in der Mitte des Raums eine Spüle mit kaltem Wasser und ein Herd, unter dem Fenster eine Sitzecke, ein Schrank, zwei Doppelbetten. Bewirtung gibt es nicht, aber Wanderführer Srdan wärmt eine Konserve auf. Das Abendessen in den bosnischen Bergen ist an diesem Abend ein Feuertopf mexikanischer Art.
Srdan spricht wie viele Guides im Park kaum ein Wort Englisch. Vertrauen zum Gast aus Deutschland wird hergestellt über das gegenseitige Zeigen von Familienfotos, zwei Tassen Kaffee und einen Schluck Schnaps. Draußen schickt die Abendsonne goldene Strahlen über das Land, Gräser tanzen im Wind, Bienen summen durch die warme Luft. Eine spartanische Idylle.
Die mangelnde Infrastruktur ist derzeit das größte Hindernis für mehr Touristen im Nationalpark. Im Hauptort Tjentiste im Sutjeska-Tal gibt es das «Hotel Mladost» und einen Campingplatz, mehr nicht. Die leeren Flure der Herberge haben etwas Gespenstisches.
Der Parkdirektor von Sutjeska, Dejan Pavlovic, ist eigentlich Radiologe. Mit jährlich 1,1 Millionen Mark (562 000 Euro) von der Regierung und privaten Spenden hat er als erster Direktor überhaupt geschafft, dass der Park Gewinn macht. Was ist die größte Herausforderung seiner Arbeit? «Man fragt mich wegen alles und jedem», sagt Pavlovic. Keiner der Parkmitarbeiter treffe selbst Entscheidungen. Das liege noch an der sozialistischen Mentalität.
Tim Clancy denkt eher amerikanisch. Wenn er durch den Nationalpark fährt, sieht er überall Möglichkeiten. Themenwege könnte man anlegen, einen «Partisan's Path» oder «Tito's Trail». Doch alles kommt nur ganz langsam voran. «Sie liegen zehn Jahre hinter unseren Ideen zurück.» Sie, das sind die korrupten Behörden.
Trotzdem ist Clancy optimistisch. Bosnien mit seinem Sutjeska-Park könne das Vorzeigeland der Via Dinarica werden. «Ich bin jetzt 25 Jahre im Land und habe noch nie ein Projekt gesehen, für das es einen so großen Konsens gab», sagt er. «Jeder mag die Idee.»
Unter Globetrottern gilt Bosnien und Herzegowina mit der angesagten Hauptstadt Sarajevo schon als kleines Trendziel. In den vergangenen vier bis fünf Jahren sind im Land viele Tourismusagenturen entstanden. Oft arbeiten sie noch nicht sehr professionell. «Aber sie gleichen das mit ihrer Gastfreundschaft aus», sagt Clancy.
Wer in Kauf nimmt, dass sich Reisepläne auch mal spontan ändern, wird die unberührte Natur im Sutjeska-Nationalpark ohnehin in vollen Zügen genießen. Schicke Unterkünfte braucht es nicht.
Eine lohnende Wanderung führt aus dem Tal zum Bergsee Donje Barre auf etwa 1500 Meter. Oben auf dem Plateau stehen die blühenden Bergwiesen hüfthoch. Auch die Insektendichte ist gefühlt deutlich höher als im Allgäu oder in Tirol.
Gänzlich unberührt von Menschenhand liegt Perucica dar, einer der letzten Urwälder Europas, der sich nördlich des Maglic erstreckt. Ein Pfad führt von einer Talseite auf die andere. Die Durchquerung des Waldes ist nur mit einem Führer gestattet.
Die Einheimischen schätzen den Nationalpark nicht so sehr für die Natur, sondern für seine Geschichte. Im Tal erinnert ein Denkmal an die Schlacht an der Sutjeska im Zweiten Weltkrieg. Das deutsche Heer wollte die jugoslawischen Partisanen vernichten und Tito gefangen nehmen (Operation Schwarz). Das misslang. Das Tjentiste War Memorial ist für die Menschen in Bosnien und Herzegowina ein wichtiges Symbol.
So sind es derzeit vor allem Menschen vom Balkan, die Sutjeska besuchen. Um mehr Touristen aus Westeuropa anzulocken, soll zum Beispiel ein weiterer Campingplatz entstehen. Wichtiger noch könnte der Bau eines zweiten Hotels sein, das weniger an eine Jugendherberge erinnert als das «Mladost». Man sucht noch einen Investor. Das ehemals beste Haus am Platz wurde im Bosnienkrieg von Freischärlern geplündert. Die Ruine steht noch.

Zum Thema

Sutjeska-Nationalpark
Anreise: Mit internationalen Flugverbindungen nach Sarajevo, etwa mit Lufthansa ab München. Viele Flüge gibt es ab Wien. Von dort weiter mit einem öffentlichen Bus oder Mietwagen in rund zwei Stunden Fahrt zum Nationalpark. Das Parkzentrum ist in Tjentiste.
Übernachtung: Neben dem «Hotel Mladost» und dem Campingplatz gibt es im Sutjeska-Tal auch einfache Bed-and-Breakfast-Unterkünfte. Die Nacht mit Frühstück kostet dort ab etwa umgerechnet 25 Euro.
Geld: Ein Euro sind 1,96 Konvertible Mark. Der Wechselkurs ist fest. Für den Aufenthalt im Nationalpark sollten Reisende genug Bargeld mitnehmen, es gibt keinen Bankautomat im Tal. Euro werden akzeptiert.
Sicherheit: Bosnien und Herzegowina ist grundsätzlich ein sicheres Reiseland. Es besteht laut Auswärtigem Amt aber stellenweise weiterhin die Gefahr von Landminen. Im Sutjeska-Nationalpark muss man sich nach Angaben der Parkverwaltung darum aber keine Sorgen machen.
Informationen: Sutjeska Nationalpark, Foca, Tjentiste (Tel.: +387 58 233 118, E-Mail: npsutjeskafoca@gmail.com, http://npsutjeska.info).

Die Albaner Mafia wieder einmal in Berlin, wo sie niemand eingeladen hat

3 Langzeit Gangster in Berlin. Taulant Balla, Edi Rama, Arthur Kuko, Alle einschlägig mit Top Drogen Clans verbunden.
Bekannte Leute sagten ihm er solle besser zu Haue bleiben, aber er wollte wieder einmal mit Bestechung so weiter machen mit seinen Drogen Kartellen und Betrugs Banden wie bisher. Diesmal gab es allerdings nicht so einen peinlichen Staatsempfang bei Angela Merkel nur einen peinlichen Auftritt im Flur des Parlaments mit Schäuble, was eine Art Beleidigung normal wäre.
Die EU Mafia, inklusive der EU Botschaft, Knut Fleckenstein, Johannes Hahn, Alles Gestalten aus korrupten Kreisen mit Verbindungen zu Balkan und Albaner Mafia.

Albanien ist das einzige Land in Europa, was nicht einmal die verbindlichen Auflagen und Urteile des EU Menschenrechthofes einhält, noch Staatsgarantien, Abitrage Verträge und sonstigen Verpflichtungen.










Rama Needs an Ultimatum, Not Legitimization from Brussels


By Fatos Lubonja 3 hrs ago
Rama Needs an Ultimatum, Not Legitimization from Brussels Prime Minister Edi Rama and High Representative Federica Mogherini. Source: EEAS.
Why do the bad things of the fake Brussels report outnumber the good things that it could bring through the opening of negotiations? Even if drafted with good intentions, why do the report and the negotiations it could bring push us into a bad direction? In my previous article, I promised to give arguments for these questions.
My main argument is based on the thesis that Albania, under the direction of its politico-economical class, during these 25 years has made no step forward, not even small ones, in the right direction, but has gone off into the wrong direction. And, as a result, the movement in this wrong direction hasn’t brought us closer to what may be called European standards – which we may in short refer to as “rule of law” ­– but increasingly into the direction of a failed state, captured by the oligarchy and organized crime, so much so that it could be referred to as “narcostate.”
As proof for this I would only like to mention three things that seem telling to me. First, the Albanian economy, which has always been weak, informal, and linked to crime, and in recent years supported as never before by funds from organized crime. Second, precisely because of this Albanian economic phenomenon, Albanian politics has increasingly become a representative and manager of criminal interests. Third, as a result of the despair created by this process of decay the number of Albanians that leave the country has dramatically increased in recent years.
To deny this reality with false data or pseudo-reforms seems to me a weak attempt, but, nevertheless, the question asked by several supporters of Albania is: even if under the current conditions, wouldn’t it be better that Albania would enter bit more into the EU’s fold, because that’s how these phenomena of decay couldn’t be halted more easily?
In my opinion, this serious proposal warrants a proper discussion both within the country and in the European countries that will make the decision. I hope that this article facilitates such a discussion, which in Albania is repressed by the propaganda of Rama that aims to intimidate the opposition and any criticism with the accusation that criticism of his government or Brussels obstructs the aspiration of the Albanians to enter the EU, and that they are made – as if – by anti-Albanians sold or bought by the enemy.
Keeping sight of Europe and its standards has played and continues to play a positive role in preventing Albania from sliding into an even more problematic situation, but in my opinion opening the negotiations unaccompanied by true progress in Albania would devalue this perspective, which, already in the current situation, has lost much with the passing of the years. I even think that the opening of EU negotiations with Albania would have more negative than positive consequences in the long term, not only for Europe but also for the European project.
One of the most negative consequences of recognizing a fake progress would be that more than encouragement for the Albanian people, it would be an encouragement of the political class which has brought the country into this miserable state. As is known, the struggle to be legitimized by Europe is unfortunately much more important for the Albanian political class than the struggle to be legitimized by its own people.
It is enough to consider that during the entire time that he was accused by the opposition or media for the cannabization of Albania and its tragic consequences for the state, Prime Minister has used the internationals as argument: “If this were the case why doesn’t the EU Ambassador say anything? Why doesn’t the US Ambassador say anything?” Opening the negotiations would give Rama his next round of ammunition to deny any criticism of any opponent with the question: “So why did they open negotiations with us?” And what’s even worse, this would give him free hand to continue to put the state he leads to the service of his own interests, a minority of oligarchs, and organized crime with ever more irreparable consequences for the economy, democracy, and freedom.
But still, someone would insist, opening the negotiations would make it easier to put a halt to this process through the mechanism of negotiations. Referring to the experience so far with the relations between Albania and the EU, I think that, especially considering the current state of the EU, their correcting and negotiating power is very small and evermore decreasing because its authority and legitimacy are in decline. This is clearly shown by its impotence to halt the anti-union and authoritarian phenomena that occur within its current borders. The example of Turkey, which has been in negotiation since 2002 and has made dramatic steps backward could be another one.
In the long term, in the context of a process of European unification that is increasingly in difficulty because of anti-European, nationalist, and authoritarian tendencies, an Albania whose state is captured by crime would be yet another argument to undo the European project. Therefore, as I see the Albanian and European reality, Edi Rama and the people that support him need, while it’s not yet too late, to hear from the EU ultimatums regarding the miserable state in which they have led the country rather than encouragement and legitimization.
First published by Panorama, translated by Exit.

Albania's public debt reaches 8.3 billion euros

Stavros Markos um SManalysis - vor 21 Stunden
[image: Image result for albania in pyramid schemes] SManalysis Albania's public debt continues to remain at risky levels threatening the economy. The latest official data from the Ministry of Finance show that at the end of the first quarter of the year, public debt amounted to 8.3 billion euros, being over twice as high as the state budget. According to Finance statistics, only in the first three months of the year public debt has increased by 200 million euros, compared to the end of 2016, it has increased by more than half a billion euros. [image: Image] Albania's public debt g... mehr » 

Die korrupten EU Ratten: Wir müssen über Soros reden!

navy um Balkanblog - vor 23 Stunden
*Über 1 Milliarden € erhalten Tausende von Georg Soros NGO's in Europa mit Hilfe korrupter EU Gestalten, Balkan, für die Destabilisierung von Ländern, indem man die Dümmsten anheuert, einen Job wie Demonstrieren gibt.* *Israelische Analyse von Soros‘ Wirken* *Wir müssen über Soros reden!* 24. April 2018 *Weil FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus die Migrationsagenda des George Soros kritisiert hat, geht ein gekünstelter Aufschrei durch Medien und Netz. Doch es zeigt sich, dass sich niemand über „Antisemitismus!“, „Rechte!“, „Verschwörungstheorien!“ hinauswagt. Weder gehen z.B. Journalisten... mehr »

EU Korruptiions Motor rund um TAP, EIB, EBRD, Jens Spahn, Karin Strenz der "Nghradeta" von Brüssel, bis nach Aserbeischan

navy um Balkanblog - vor 23 Stunden
Die letzten 1,5 Milliarden € kamen direkt von Jens Spahn, dem gekauften Lobbyisten, Transatlantiker, korrupt aus Tradition und Partner damit auch der "Nghradeta", bis zu den übelsten Schurken der Balkan bis zur Aserbeischanischen und Sizilanischen Mafia. Samstag, 9. September 2017 Mit 2,9 Milliarden $ Bestechungsgeld finanziert die EU Mafia die Aserbeischanische Gas Pipeline *"Starker Korruptionsverdacht" im Europarat: CDU- und CSU-Abgeordnete im Fokus der Ermittler* 23.04.2018 • 16:28 Uhr https://de.rt.com/1h45 [image: "Starker Korruptionsverdacht" im Europarat: CDU- und CSU-Abg... mehr »
 
Edi Rama's Mafia Partner: Sadri Abazi, einer von Vielen


Alko Impex Also Applied in Kavaja with Fraudulent Documents

1 hrs ago
Alko Impex Also Applied in Kavaja with Fraudulent Documents
The company Alko Impex, whose several infracions concerning public tenders by the Tirana, Elbasan, Dibra, and other municipalities have been revealed lately, has also used falsified documentations to compete for a tender in the Kavaja municipality.
Exit has procured the documents filed for the tender worth approximately €1 million, for “the clean-up and maintenance of Kavaja city” during a 3-year period.
Description of the tender
The Kavaja municipality opened the tender for “the clean-up and maintenance of Kavaja city,” with a funding limit of €1,092,000 on January 22, 2016 and closed it on February 15, 2016. There were 6 bids.
On March 23, 2016, the Kavaja municipality announced that the winner was the company Alko Impex, which had made a bid of €1,035,000, that is, 95% of the funding limit.
Below, find all the violations committed by the company owned by the nephew of Socialist MP Sadri Abazi during the process of this tender:
  • One of the tender’s technical criteria consisted in the company having had previous experience performing similar services in the last three years, at an average price of €437,000.
In order to prove that it fulfilled this criterion, the company had to present a contract and all the necessary attestations. To this purpose, Alko Impex presented a contract it had signed with the Prishtina municipality in 2013.
According to the documentations filed by Alko Impex, the contract with the Prishtina municipality, for “the clean-up of city streets and sidewalks,” extended from April 15, 2013 to April 15, 2015, that is, 2 years. According to Alko Impex, the contract was worth €14,600 per week, or €60,000 per month.
However, a look into Kosova’s Public Procurement System (KRPP), where all the announcements for public tender contracts are found, reveals that this contract was actually worth €4596.1, a third of the value reported by Alko Impex.

The authentic contract signed by Alko Impex and the Prishtina municipality, March 2013

Additionally, according to official documentation, the contract only lasted 7 months, from April 15 to November 15, 2013, rather than 2 years, as Alko Impex claims.
It is, therefore, clear that Alko Impex falsified the documentation regarding its previous contract with the Prishtina municipality, in order to fulfill the criteria set forth by the Kavaja municipality tender.
  • Another tender criteria was the employment of a chemical engineer with at least 5 years of experience. In order to fulfill this criteria, the company had to file a university degree, with a Chemical Engineering major, belonging to one of its employees.
Alko Impex filed a Chemical Engineering university degree belonging to Kosovar citizen, Naim Beqir Pllana. The degree presented by Alko Impex contains the following information:
“Mitrovica no.243, dated 01.06.2000 t2 University of Prishtina College of Natural Sciences to Mr. Naim Beqir Pllana. Signed by Dean Prof. Shefqet Rashani, PhD.”
However, the Kavaja municipality inquired further at the University of Prishtina regarding this diploma, and received the following response:
Regarding the inquiry you sent us via email regarding the verification of the authenticity of Naim Beqir Pllana’s diploma we would like to inform you that:
There is no file on Naim Beqir Pllana in the College of Natural-Mathematical Sciences archives.
The College of Natural-Mathematical Sciences did not offer a Chemistry degree track in Mitrovica and Prof. Shefqet Rashani, PhD has never been a Dean. The diploma presented to you may have been falsified by the candidate or someone else.
The aforementioned student does not even appear in the protocol book where all alumni data are recorded.
Therefore, Alko Impex has also falsified the diploma of one of its employees.
This is the second known time that Alko Impex has falsified one of its employees’ diploma. Earlier, in tenders awarded by the Elbasan and Tirana municipalities, Alko Impex used a fake diploma for one of its employees, Bekim Selmani. Selmani himself spoke to the media, distancing himself from the scandal, and claiming that the company had used his credentials without his consent or awareness. He stated that his personal information and his diploma have been misused by Alko Impex and he would take all the proper legal steps to fight back.
The company has used the same falsified documentation in at least two other tenders awarded in 2014 and 2017 by the Tirana municipality concerning the “Area III clean up.” Consequently, these tenders are illegal.

Dienstag, 24. April 2018

EU wirft Chinesen Steuerbetrug im Hafen von Piräus vor

Real ist das System, das man doppelte Rechnungen ausstellt: Eine Rechnung für den Zoll, den Import und dann den realen Wert. Identisch bei Verkäufen, Export Betrug ist eine Legende

EU wirft Chinesen Steuerbetrug im Hafen von Piräus vor
Italienische Ermittler prüfen, ob über den Hafen von Piräus gefälschte Artikel in die Eu eingeführt werden.


Das mit Containern beladene chinesische Containerschiff "COSCO Shipping Taurus" liegt im Hafen von Piräus. (Foto: dpa)
Das mit Containern beladene chinesische Containerschiff „COSCO Shipping Taurus“ liegt im Hafen von Piräus. (Foto: dpa)
Die EU geht dem Verdacht eines Zoll- und Steuerbetrugs chinesischer Banden im griechischen Hafen von Piräus nach. Kriminelle Organisationen würden über den vom chinesischen Staatskonzern Cosco betriebenen Hafen Güter steuerfrei einführen, sagte Fabio Botto von den italienischen Ermittlungsbehörden zu Reuters. Bei den Importen handele es sich oft um gefälschte Markenkleidung. Durch falsche Lieferadressen könnten die wahren Empfänger die Mehrwertsteuer umgehen. Die Banden gäben zudem zu niedrige Warenwerte an, um Importzölle zu vermeiden. Italien sei durch Einnahmeausfälle bereits ein hoher Schaden entstanden. Auf die Spur nach Piräus sei seine Behörde Ende 2017 durch gefälschte Rechnungen gekommen.
Die Antibetrugsbehörde der EU bestätigte, zusammen mit Italien zu ermitteln. Wegen der andauernden Untersuchungen wollte die Stelle aber keine Einzelheiten preisgeben. Auch griechische Ermittler gehen mutmaßlichen Steuerbetrugsfällen im Zusammenhang mit Importen via Piräus nach, über die größeren Untersuchungen sind sie nach eigenen Angaben aber nicht informiert.
Cosco hält seit 2016 die Mehrheit an dem Betreiber des Hafens von Piräus, PPA. Beide Konzerne erklärten, sich an geltendes Recht zu halten. China baut Piräus schon seit Jahren aus, um dort einen Umschlagplatz für chinesische Exporte in die EU zu schaffen. Griechenlands größter Hafen ist für die Pekinger Führung ein Teil des Seidenstraßen-Projekts, mit dem sie weltweit Routen für heimische Waren erschließen will.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Betrugs Geschäfte in Albanien: Gulf Tankstellen und der Mafia Boss: Vullnet Hakës im Müll Geschäft

Uralte Betrugs Modell, erneut die Amerikaner mit einer Offshore Firma aus Delaware und erneut Steuerschulden. Man verkauft Treibstoff zu 120 Lek zuletzt, zahlte keine Steuern, obwohl der normale Treibstoff Preis überall 170 Lek. Gulf Öl, eine Tarn Firma, für Geldwäsche und Betrug von Georgienern und der Albanischen Mafia.

300.000 € Steuerschulden, und nun wurde Alles beschlagnahmt. Das Betrugs Modell unter dem Schutz der US Botschafter ist schon System und schon sehr lange.

Zuerst ALPET Petroleum, uralter Treibstoff Schmuggel schon in 1994 nach Jugoslawien, unter dem UN Embargot als Berisha System. Dann ca. 2006 wurde die kleine Kette, mit eigener Schmuggler Tankstelle im Hafen von Durres, an einen Türkischen Gangster verkauft, nund wurde weiter gemacht mit der Offshore Firma Sun Petroleum und Gulf Tankstellen, wo reiner Schmuggel betrieben wird. Eng mit der Betrugs Firma "“Tea Construction and Petroil”" des Arben Yhilliari verbunden, der in Frankfurt festgenommen wurde, mit US Pass, uralt Betrüger und Dokumenten Fälscher auch als Partner des Edi Rama und anderer Gangster bekannt.
Besnik Sulaj, erneut dabei, wie bei anderen Betrugs Geschäften der jüngsten Zeit, aber auch in 2000 schon. Man war schon Partner bei der Edi Rama Sondergenehmigung für das "Taivani" in Tirana im Rhinas Park in Tirana.


Organizatori i skemës së “Gulf”-it, ortak me “Beson e Tajvanit"






 Gulf, skema e radhës e piramidës së naftës, kush i mbron konsumatorët nga kompanitë offshore?!
20/04/2018 12:35 PM 0 komente
Ikja e kompanisë Sun Petroleum (shumicë e pakicë), e cila tregtonte karburant në pikat e Gulf dhe ndërpreu aktivitetin, pasi kishte shitur qindra tollona, ka hapur sërish kutinë e Pandorës në tregun e naftës në Shqipëri.
Prej dy ditësh, në pikat e tregtimit të Gulf është krijuar amulli, pasi Sun Petroleum Albania shpk (e cila bën tregtimin me pakicë të naftës) ka ndërprerë furnizimin, ndërkohë që konsumatorët kishin blerë me qindra tollona. Askush nuk po u jep zgjidhje atyre se çfarë do të bëhet, teksa të dy kompanitë e lidhura me të Sun Petroleum Albania (e pakicës) dhe Sun Petroleum Albania Trading (e shumicës) janë offshore dhe si të tilla është e pamundur të identifikohen aksionerët. Aksioner zyrtar është Universal Energy Group, me seli në Delaware të SHBA-ve, një zonë e njohur për krijimin e kompanive guackë. (Falimenton Gulf me aksioner offshore, disa pika i ble Alpet, amulli me tollonat)
Burime nga tregu pohuan se muajin e fundit Gulf kishte shitur tollona edhe me 120 lekë për litër,  që është 25-40% më lirë se nafta që tregtohet në pikat e tjera të pakicës (165-178 lekë/litër), në një skemë mini piramidë, teksa nafta ka mbaruar dhe tollonat kanë mbetur në duart e konsumatorëve.
Aktorët e tregut pohojnë se në pikat e pakicës së Gulf është tregtuar nafta e rafinerisë ARMO, e cila ka punuar deri në fund të nëntorit të vitit të kaluar. ARMO shfrytëzohej nga kompania IRTC (edhe kjo një offshore) që prej tetorit të vitit 2016 dhe e ndërpreu aktivitetin në nëntor 2017, pasi Bankers Petroleum, që e furnizonte me naftë bruto ndërpreu marrëdhënie për shkak të mospagesave. Në momentin që ndërpreu aktivitetin, IRTC kishte rreth 30 milionë euro detyrime të papaguara, sipas burimeve zyrtare të tatimeve në një material për Komisionin e Ekonomisë.

Pikë e rrethuar e kompanisë Gulf
Të dhënat zyrtare të Ministrisë së Financave bëjnë të ditur se në vitin 2017, importet e karburanteve ranë me 21% në 400 mijë ton, ose rreth 100 mjë tonë naftë më pak se viti i mëparshëm, teksa nafta vendase zuri gati 30% të tregut. Por, pavarësisht se neni 15 i ligjit 8450 I ndryshuar Për përpunimin, transportimin dhe tregtimin e naftës, gazit dhe nënprodukteve të tyre” sanksionon se “Në çdo stacion të shitjes se karburanteve duhet të jenë të ekspozuara, në mënyrë të dukshme dhe të qarte llojet e karburanteve që tregtojnë”, në asnjë pikë në Shqipëri nuk u bëhej e ditur konsumatorëve nëse blinin naftë vendi apo importi.
Aktualisht, burime nga Inspektorati Shtetëror Teknik dhe Industrial pohuan se asnjë rafineri nuk është në punë në Shqipëri dhe nafta për konsum vjen e gjitha nga importi.
Mësohet se Sun Petroleum ka krijuar detyrime ndaj tatimeve, ndonëse ka deklaruar se do i paguajë me këste dhe përgjithësisht ka qenë konsideruar si kompani e rregullt, ndërsa ka akumuluar dhe borxhe ndaj furnitorëve që arrijnë në miliona euro dhe nuk ka paguar as qiratë e pikave muajt e fundit (pjesën më të madhe të pikave e kishte me qira).
Monitor tentoi gjatë ditës së sotme të kontaktonte shumë institucione për t’i pyetur rreth situatës dhe se çfarë do të bëhej me konsumatorët që kishin blerë tollonat, por të gjithë u shmangën dhe na adresuan për kërkesa zyrtare gjatë javës së ardhshme.

Si shqiptarët po e paguajnë shtrenjtë naftën
Shqipëria ka pasuri të shumta natyrore me naftë, teksa fusha e Patos Marinzës është më e madhja mbi tokë në Europë. Por, shqiptarët historikisht kanë pasur përfitime minimale nga kjo pasuri, teksa koncesionarët, një pjesë e të cilëve kanë qenë ose janë offshore, vijojnë ende të rezultojnë me humbje (ndonëse nënkontraktorët e tyre kanë deklaruar fitime të larta).
Nga ana tjetër vijojnë e blejnë në pikat e pakicës naftë, që ëhstë ndër më të shtrenjtat në Europë dhe për të cilën nuk ka as garanci cilësie (vitin e fundit u shtuan dukshëm makinat që nxjerrin tym të zi nëpër rrugë). (Shqipëria e pesta në botë për naftën e shtrenjtë, sipas fuqisë blerëse; ja sa shumë taksa paguajmë në një litër)
Tregtimi i naftës është një sektor që ka lëvizje të mëdha, me mbyllje të kompanive, apo rritje stratosferike të tyre brenda një periudhe të shkurtër kohore.
Aktorët e tregut pohojnë se tregu i naftës ka luhatje shumë të mëdha, duke qenë dhe sektori që ka më shumë falimentime. Çdo vit falimentojnë 2-3 kompani.
Nga ana tjetër, ka shumë sipërmarrje, që hyjnë në treg, ndërkohë që mungon kontrolli dhe informaliteti është shumë i lartë. Mund të ndodhë që një operator të hyjë në treg, të xhirojë deri në 10 milionë dollarë dhe të dalë vitin tjetër, duke shkarkuar kështu një pjesë të xhiros së pafaturuar të një kompanie tjetër, një formë e përdorur rëndom evazioni më se një dekadë më parë, por që duket se është rikthyer sërish në modë. Borxhet e kreditë e ndërsjellta apo shit-blerjet mes kompanive janë një formë tjetër e shmangies.
Në vitin 2014, tatimet çuan për gjykim administratorit e shoqërisë “Tea Construction and Petroil”, pasi kompania kishte bërë transportin fiktiv të një sasie prej 4.4 milionë litra naftë nga një depozitë në Kodër Mëzez, Tiranë për në magazinën doganore në Ballsh, ndërkohë që nafta ishte shitur në treg, duke shmangur të paktën 242 milionë lekë taksa.
Rasti më flagrant është ai i rafinerisë ARMO, dhe nënkontraktorëve të saj, të cilët janë të zhytur në borxhe, të krijuara në vite që vetëm ndaj tatimeve arrijnë në 240 milionë euro (sipas burimeve zyrtare të tatimeve, pa llogaritur fshirjet nga falja fiskale). Në total detyrimi, përfshirë furnitorët, ujësjellës, energji dhe bankat e huaja arrin në 600 milionë euro, sipas vlerësimeve të mëparshme nga Ministria e Industrisë dhe Energjisë. (“Ujku” i naftës, skema e radhës së grabitjes së ARMO)
Rasti i ARMO është një nga vjedhjet më të mëdha në historinë e Shqipërisë që ka mbetur pa gjetur fajtorët.
Tentativat për të vënë në punë rafinerinë vijojnë, teksa një tjetër ofsshore,  Byllis Energy është në negociata me punonjësit për të rifilluar punën në rafineri. Në fakt, pas gjithë kompanive offshore në Shqipëri, janë fshehur sipërmarrës shqiptarë, që prej vitesh po lëvizin gjithë fijet e këtij tregu që qarkullon miliona….
http://www.monitor.al/gulf-skema-e-radhes-e-piramides-se-naftes-kush-mbron-konsumatoret-nga-kompanite-offshore/ 




Veliera Constructions Restart In Durrës, Ancient Ruins Endangered
In February 2017, the Administrative Court of Durrës decided to suspend the construction work for the Veliera project, after the discovery of ancient walls during excavation works for the square. This decision was later confirmed in appeal.
While the court’s latest decision on whether constructions will continue has yet to be announced, the private company responsible for the project has gradually begun construction in the protected Archaeological Zone A.
Two weeks of monitoring by media outlet Amfora has revealed that a layer of concrete has been laid on the road and the ancient walls. The construction work is mainly focused in the area across from Venetian Tower, where manual construction is taking place, iron foundations are being placed and they’re expected to be filled with concrete apparently to build a sidewalk.
April 8, 2018. On the right, the layer of concrete near the ancient walls.
Amfora inquired about the construction at the Durrës municipality, and they were informed that the announcement of the court decision allowing the continuation of the work is expected. If the decision will forbid the continuation of the constructions, the municipality will appeal it. Yet, even though 50 days has passed, the decision still hasn’t been announced.
Sources within the Durrës municipality added that the constructions currently being carried out by the private company are not located in the area defined by the court.
In July 2017, the company Everest sh.p.k. began tearing down the antique wall connected to the Venetian Tower on Veliera Square. The wall was a Category I Cultural Monument.
During this time, Amfora informed the director of the Regional Directorate for National Culture Durrës and, following their interference, further damage to the monument was avoided.
The plan for the sidewalk set to be built in the area seemingly had failed to take into account the presence of the antique wall, which led to the illegal destruction of the monument. The current constructions risk damaging the wall further, in addition to two blocks of carved stones that have been unearthed but not yet moved by archaeological institutions.

Additionally, the construction near the Venetian Tower risks covering in concrete the foundation of the ancient walls, which was covered with gravel in order to conserve it, by the decision of the National Archeology Council (KKA).
In May 20 2017, several large troughs were dug in Archaeological Zone A for the planting of palm trees. After Amfora tipped off the appropriate institutions the company refilled the troughs that endangered the archaeological objects.
Citizens have pushed back against all infractions against the archaeolog

Man schuldet seinen Angestellten, bis zu 4 Monatsgehälter, macht Show Recycling Firmen, auf gestohlenen Grundstücken für die Geldwäsche und mit Edi Rama, wollte man "Camorra" Müll aus Italien importieren, wo man nun Alles abbrennt, mit enormer Gift Entwicklung


“Model” Recycling Plant Burns Down

“Model” Recycling Plant Burns Down

Yesterday, the recycling plant “Everest,” owned by chair of the Society of Recyclers Vullnet Haka burned to the...
Edi Rama besichtigte als Show Betrugs Projekt, die Chaos Firma des: Vullnet Hakës.

Mafia Boss“Vullnet Hakes“, brennt erneut seine illegale Recikling Firma bei Kashar ab.

April 22, 2018
von
2
Original Gefürworter des Müll Importes von der Italienischen Mafia, Camorra bis Nghradeta, denn das ist das einzige EU Modell was finanziert wird. Wegen schweren Sicherheits und Umwelt Verstössen schon vor einem Jahr bestraft, wo heute erneut nicht der Feuer Alarm funktionierte, wohl auch nicht funktionieren sollte usw.. „Vullnet Hakës“ (Präsident des Albanisches Recikling Verbandes, wo […]

Die korrupten EU Ratten: Wir müssen über Soros reden!

Über 1 Milliarden € erhalten Tausende von Georg Soros NGO's in Europa mit Hilfe korrupter EU Gestalten, Balkan, für die Destabilisierung von Ländern, indem man die Dümmsten anheuert, einen Job wie Demonstrieren gibt.
Israelische Analyse von Soros‘ Wirken


Wir müssen über Soros reden!

Weil FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus die Migrationsagenda des George Soros kritisiert hat, geht ein gekünstelter Aufschrei durch Medien und Netz. Doch es zeigt sich, dass sich niemand über „Antisemitismus!“, „Rechte!“, „Verschwörungstheorien!“ hinauswagt. Weder gehen z.B. Journalisten und Politiker auf Reaktionen bei ihren Social Media-Accounts ein, noch nehmen sie profunde Kritiker wenigstens gegen die ärgsten Trollmeldungen in Schutz. Niemand kann Recherchiertem wirklich kontern, deshalb wird versucht, es einfach auszusitzen. Das zeigt auch, dass weder in den Mainstreamredaktionen noch z.B. in den Parlamentsklubs noch recherchiert wird, sondern man übernimmt Vorgefertigtes und vordesignte Meinungen. Ist aber kein Wunder, wenn man wie der „Standard“ Mitglied in Soros‘ Project Syndicate ist und sich daher mächtig ins Zeug legt.  Da wird dann auch heute gleich nochmal etwas geschrieben, weil sich die Aufregung ja noch nicht gelegt hat. Wir finden auch die „Presse“ in besagtem Projekt und können uns bei anderen Medien die Soros-Propaganda auch mit transatlantischer Einordnung erklären. Da sind auch Regionalzeitungen kein Ausreißer oder die scheinbar alternative Seite Telepolis, und beim Magazin des SPÖ-Parlamentsklubs kontrast.at spricht der Herausgeber, Klubobmann Christian Kern, ja von einem  „engen Verhältnis mit Herrn Soros“ (siehe Video unten).


Die leider verstorbene investigative Journalistin Friederike Beck beschreibt in ihrem Buch „Die geheime Migrationsagenda“ auf Seite 164 jenen Plan, den Soros offen vertreten hat und dem zufolge mehr als eine Million Migranten pro Jahr von der EU aufgenommen werden müssen. Das ist genau das, was der Abgeordnete Gudenus ohnehin auf sehr zögerliche Weise angesprochen hat und was man in der Regierung offenbar lieber nicht so genau ansehen will. Im Mainstream und von Soros-affinen Parteien wie SPÖ und NEOS wird also bestritten, was von Soros selbst zugegeben wird; geschweige denn, dass man sich, wie es Frau Beck getan hat und was ich ebenfalls in vielen Artikeln darstellte, seine verdeckte Einflussnahme untersucht. Wenn wir Soros-Organisationen wie die Open Society Foundations als Richtschnur nehmen, fallen uns natürlich auch andere Stiftungen und Institute und deren Aktivitäten auf, doch gerade an Soros wegen seiner unzähligen Beteiligungen kann man die verfolgte Agenda sehr gut erkennen. Wer nicht in einer „NGO“ ist, die zumindest in einem Soros-finanzierten Dachverband organisiert ist, kooperiert zumindest mit Soros-NGOs und -Experten und schafft so das gewollte Bild, ohne dass es z.B. die Besucher einer Diskussion begreifen.
Kern zu Soros (Oktober 2017)
Das Publikum denkt stattdessen. dass man in einer bestimmten Situation eben so agieren muss wie die Personen, die ihm scheinbar aus unterschiedlichen Richtungen kommend eine Bandbreite an Zugängen offenbarten. Wie sehr dies in die Irre führt, sei anhand einer Veranstaltung am 14. September 2015 im Presseclub Concordia in Wien illustriert, die am Höhepunkt des stimulierten „Welcome“-Hypes stattfand. Dabei waren drei Personen direkt Soros-Verbindungen zuzuordnen und auch alle anderen auf Linie gebracht: Der Flüchtlingsbetreuer Christoph Riedl von der Diakonie wünschte sich laut, dass die Menschen schlüsselfertige Wohnungen übergeben; dass Armut und Not Einheimischer übersehen wird, ist kein Zufall, ist die Diakonie doch z.B. über den Europäischen Flüchtlingsrat ECRE wie das Integrationshaus und die Asylkoordination Soros-verbandelt (ECRE macht auch Stimmung, z.B. gegen Ungarn). Es sind auch diese drei Organisationen, die gemeinsam einer bei Soros und Co. beliebten steuergeldfinanzierten Aktivität nachgehen: Dublin-Beratung, also Anwaltsbeistand, um Asylrecht zu umgehen (siehe Friederike Beck zum deutschen Pendant Pro Asyl, ebenfalls Soros). In der Concordia war auch der SPÖ-EU-Abgeordnete Josef Weidenholzer, der schon vergessen hat, dass Sozialdemokraten einmal gegen Kriege waren und sich Bruno Kreisky, Willy Brandt und Olof Palme damit einen Namen machten. Weidenholzer steht aber, was er nicht erklären will, auf einer Liste „verlässlicher Verbündeter“ von Soros im EU-Parlament und findet Staatsgrenzen und deren Kontrolle ganz furchtbar, geradezu diktatorisch. Während Corinna Milborn von Puls 4 als wichtige Migrationspropagandistin ausfiel, kam Rainer Münz, der Bevölkerungsexperte der Erste Bank, deren CEO Andreas Treichl dem Board of Trustees der OSF vorsteht und die einiges mit den Soros-Stiftungen gemeinsam macht.
Die Erste Bank engagierte sich für illegale Einwanderung und dafür, Einwanderern ein Gratiskonto und ein Dach überm Kopf zu geben, bei Einheimischen, die sich ausweisen können, ist man weniger großzügig, sondern kooperiert mit kriminellen Netzwerken aus Richtern, Anwälten und Gutachtern, die Opfern ihren Besitz (bevorzugt, aber nicht nur Immobilien) rauben. Das passt aber wiederum zu Soros und zu Bezirksgerichtsvorstehern in den Vorständen vermeintlicher Menschenrechts-NGOs, denn Soros ist heute noch stolz darauf, wie er dabei half, als Jugendlicher in Ungarn jüdisches Eigentum zu rauben. Rainer Münz war in der Concordia ganz auf Linie und lobte den ungeheuren angeblichen Fleiß syrischer Flüchtlinge, was bedeuten musste, jenen von Menschen vom Balkan abzuwerten. Was Soros‘ Vergangenheit betrifft, stellt kontrast.at sie unvollständig dar: „George Soros wurde 1930 in Budapest geboren. Trotz der jüdischen Herkunft seiner Familie überlebte Soros die Besetzung Ungarns durch die Nazis. Sein Vater hatte sich selbst und seinen Sohn über Monate hinweg versteckt.“ Bei Kerns Bekenntnis zu Soros im obigen Video muss man wissen, dass er sich nur in großer Bedrängnis so klar deklarierte und annahm, dass es im half gegen Enthüllungen über die Rolle Tal Silbersteins im Wahlkampf. In seinen verdeckt ins Leben gerufenen Facebook-Gruppen, die den Konkurrenten Sebastian Kurz diffamieren sollten, wurde auch über einen Soros-Konnex spekuliert, da Kurz wie Soros Mitglied im European Council on Foreign Relations ist. Dies hätte wohl, so die Überlegung. als furchtbar antisemitisch aufgefasst werden und den Kandidaten anpatzen sollen; dass dies fubnktioniert hätte, unterstreicht auch die derzeitige (gelenkte) Empörung.

Soros über die glücklichste Zeit in seinem Leben
Kern glaubte offenbar, dass es Feindschaft zwischen Soros und Silberstein gäbe, weil letzterer seine Verhaftung in Israel am 14. August 2017 auf Rivalität als Ausrede schob (hat alles nichts mit seinen eigenen Geschäften zu tun). Wahrscheinlich hat Kern noch nicht vom Soros-Podesta-Plan zur US-Wahl 2008 gehört, der auch mit Stanley Greenberg besprochen wurde, dem früheren Miteigentümer von Silbersteins Firma GCS, für den Silberstein in früheren SPÖ-Wahlkämpfen arbeitete. Kern wirkt eher wie über Silberstein und Soros gestolpert, da er ja nur der kürzestdienende Kurzzeitkanzler wurde, der sich eben nochmal für die Übersiedlung der Central European University aus Budapest nach Wien einsetzen und ein bisschen herumätzen kann. Frriederike Beck befasste sich 2012 mit der Kampagnenorganisation Avaaz (nach deren Vorbild auch Campact/Deutschland und aufstehn.at/Österreich aktiv sind; alle drei sind u.a. mit dem amerikanischen MoveOn im OPEN-Network). Sie kam zum Schluss, dass Avaaz nur eine Tarnorganisation für moderne Kriegsführung ist, die zur Verbreitung von Desinformationen und Forderungen verwendet wird, die Interventionen in souveräne Staaten unterstützen (nur hoffnungslos Naive lassen sich da noch blenden).........................
https://alexandrabader.wordpress.com/2018/04/24/wir-muessen-ueber-soros-reden/comment-page-1/ 

Da diese Beschreibung auf die künstlich geschaffene „Zivilgesellschaft“ in allen westlichen Staaten passt, erkennen wir auch diejenigen wieder, die uns permanent weismachen wollen, wir müssten die ganze Welt aufnehmen und die dauernd von „Diversity“ reden. Es ist anzunehmen, dass es bei Soros-geförderten Dachverbänden wie dem European Grassroots Antiracist Movement (mit SOS Mitmensch und ZARA aus Österreich), dem European Anti Poverty Network (dort finden wir Arbeiterwohlfahrt, Volkshilfe und Co.), dem European Network Against Racism (u.a. zahlreiche muslimische Gruppen), Europäischer Flüchtlingsrat ECRE (Caritas, Diakonie, Integrationshaus, Asylkoordination) oder der European Women’s Lobby (z.B. Frauenring aus Österreich), International Lesbian and Gay Association (ILGA siehe Ehe für alle) ähnlich selbstgerecht wie von Furedi beschrieben zugeht. Man findet unzählige Projektförderungen, Studien, Initiativen, Tagungen, Netzwerke auf nationaler und internationaler Ebene, Institute, Medien usw., die Beziehungen zu den Soros-Foundations haben. Es ist bekannt, dass rund 30 % des EU-Parlaments als „verlässlicher Verbündeter“ von Soros gilt, den als SPD-Spitzenkandidat gescheiterten Martin Schulz inklusive. Wir erkennen die von Glick gut auf den Punkt gebrachte subversive Agenda im Ergebnis der deutschen Koalitionsverhandlungen ebenso wieder wie bei Protesten gegen die österreichische Regierung bzw. Gegendemos gegen Demos der Bürger in Deutschland.
Soros-Sohn Alexander mit Hillary Clinton auf Instagram

EU Korruptiions Motor rund um TAP, EIB, EBRD, Jens Spahn, Karin Strenz der "Nghradeta" von Brüssel, bis nach Aserbeischan

Die letzten 1,5 Milliarden € kamen direkt von Jens Spahn, dem gekauften Lobbyisten, Transatlantiker, korrupt aus Tradition und Partner damit auch der "Nghradeta", bis zu den übelsten Schurken der Balkan bis zur Aserbeischanischen und Sizilanischen Mafia. Samstag, 9. September 2017 Mit 2,9 Milliarden $ Bestechungsgeld finanziert die EU Mafia die Aserbeischanische Gas Pipeline

"Starker Korruptionsverdacht" im Europarat: CDU- und CSU-Abgeordnete im Fokus der Ermittler
"Starker Korruptionsverdacht" im Europarat: CDU- und CSU-Abgeordnete im Fokus der Ermittler
Symbolbild - Ansprache der dänischen Kronprinzessin Mary im Europa-Rat
Sie sollen eigentlich gegen Korruption vorgehen - doch nun stehen Angehörige des Europarats selbst am Pranger. Geld aus Aserbaidschan soll Abgeordnete der Parlamentarischen Versammlung beeinflusst haben, ein Verdacht fällt insbesondere auf CDU/CSU-Abgeordnete.
Externe Ermittler sehen starke Hinweise auf Korruption bei mehreren aktiven und ehemaligen Mitgliedern der Parlamentarischen Versammlung des Europarats. So habe eine Gruppe innerhalb der Organisation für die Interessen Aserbaidschans gearbeitet, heißt es im Bericht einer Untersuchungskommission, der am Sonntagabend veröffentlicht wurde.
Der spanische König Felipe (l.) begrüßt den Präsidenten des Europarates, Pedro Agramunt (r.), anlässlich einer Sitzung des Europarates in Straßburg, 27. April 2017.
Im Gegenzug sei Geld aus dem Land geflossen. Im Fokus der Ermittler steht auch die deutsche CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Strenz. Ihr werden in dem Papier Verstöße gegen Verhaltensregeln attestiert.
Der Europarat hat nach eigenem Selbstverständnis unter anderem zur Aufgabe, über die "Einhaltung der Menschenrechte" in seinen 47 Mitgliedstaaten zu wachen. Der Organisation mit Sitz in Straßburg gehören alle EU-Staaten an, daneben aber auch Länder wie die Türkei, Russland oder Aserbaidschan. Die Parlamentarische Versammlung mit abgesandten Parlamentariern aus den Mitgliedsländern tagt mehrmals im Jahr und kann zum Beispiel Wahlbeobachter in die Mitgliedstaaten schicken.

Reicher Kaukasus-Ölstaat lässt Beziehungen spielen

In den vergangenen Jahren geriet die Versammlung jedoch immer stärker unter Korruptionsverdacht. In Medienberichten war im Zusammenhang mit den Aserbaidschan-Verbindungen von "Kaviar-Diplomatie" die Rede. Um die Affäre aufzuklären, wurde im vergangenen Jahr die Untersuchungskommission ins Leben gerufen, deren Bericht nun vorliegt.
Mehr zum Thema - Wer finanzierte die Wahlplakate der CDU? - Drohende Finanzaffäre wegen interner Kassen
Zahlreiche Personen werden in dem knapp 200 Seiten langen Papier namentlich genannt, darunter auch die CDU-Frau Strenz, die mittlerweile der Parlamentarischen Versammlung nicht mehr angehört. Ihr wird vorgeworfen, Interessenskonflikte nicht offengelegt zu haben, bevor sie an Wahlbeobachtungsmissionen in Aserbaidschan teilgenommen habe. Strenz soll über Umwege Geld aus dem öl- und gasreichen Land am Kaspischen Meer angenommen haben und fiel in ihrer Straßburger Zeit immer wieder als Unterstützerin Aserbaidschans auf.
Ukraine-KonfliktTop-Thema vor dem Europarat
Die Untersuchungskommission aus drei hochrangigen ehemaligen Richtern hält fest, dass die CDU-Politikerin sich geweigert habe, zu einer mündlichen Befragung zu erscheinen. Dem Papier zufolge gab sie zunächst an, krank zu sein. Auf erneute Anfrage antwortete sie, dass sie ihre Bundestagspflichten zu stark in Anspruch nähmen.

Rücktrittsforderungen aus der SPD

Der stellvertretende Vorsitzende der deutschen Delegation in Straßburg, Frank Schwabe (SPD), forderte Strenz auf, ihr Bundestagsmandat aufzugeben. Ihr Verhalten sei mit der Verpflichtung dieses Mandats nicht vereinbar, teilte er am Sonntagabend mit. Die CDU-Fraktion müsse den Druck auf sie erhöhen und für Aufklärung sorgen. "Die Fraktion kann den Fall nicht weiter aussitzen", so Schwabe.
Aber auch ein weiterer Deutscher spielt bei den Ermittlungen eine zentrale Rolle. Der ehemalige Delegierte der Parlamentarischen Versammlung und Ex-CSU-Bundestagsabgeordnete Eduard Lintner sei früher einer der wichtigsten Aserbaidschan-Lobbyisten gewesen. Mit einem eigenen Unternehmen sei er häufig im Interesse Aserbaidschans tätig gewesen und habe Geld aus dem Land bekommen. In diesem Unternehmen habe er auch Karin Strenz beschäftigt.


What is a Laundromat?





Pilatus: A Private Bank for Azerbaijan's Ruling Elite

Children of the two most powerful officials in Azerbaijan – President Ilham Aliyev and Minister of Emergencies Kamaladdin Heydarov – used dozens of offshore companies as cover for investments in luxury properties, businesses, and high-end hotels across Europe and Middle East.
Their secrets were hidden in the files of Pilatus Bank, a controversial private bank in Malta that’s being investigated for laundering money for its clients. The network used accounts at the bank to stash profits and funnel millions of dollars into new investments, according to three sources with knowledge of the transactions who can’t be identified because of fear of retaliation. Their revelations were corroborated by public records obtained by reporters.