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Sonntag, 20. Mai 2018

Montenegro erwägt Grenzzaun zu Albanien gegen Flüchtlinge

Alle Albanischen Verbrecher Clans, haben Häuser inzwischen bei TUZI, denn der Schmuggel aller Art, der Holz Diebstahl ist sehr lukrativ und Migranten Schmuggel ebenso.

Montenegro erwägt Grenzzaun zu Albanien gegen Flüchtlinge
Es geht darum, Migranten die Flucht über die Balkanroute zu erschweren. Anlass mag aktuell Ärger zwischen Montenegro und Albanien sein: Der angestrebte EU-Beitritt dürfte sie künftig aber an einem Strang ziehen lassen.
Ein Angehöriger der griechischen Küstenwache entdeckt in Patras einen Flüchtling in einem Lastwagen (Foto: picture-alliance/AA/A. Mehmet) Ein Angehöriger der griechischen Küstenwache entdeckt in Patras einen Flüchtling in einem Lastwagen
Montenegro erwägt den Bau eines Zauns an der Grenze zu Albanien, um die zunehmende Zahl von Flüchtlingen einzudämmen, die über den Balkan in die Europäische Union einreisen wollen. Der Leiter des Grenzschutzes, Vojislav Dragovic, sprach im Staatsfernsehen von einem Stacheldrahtzaun, der errichtet werden könnte. Er warf den albanischen Behörden vor, entgegen einer Vereinbarung zurückgewiesene Einwanderer nicht wieder aufzunehmen.
Die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Nordafrika versuchen, über Griechenland, Albanien, Montenegro und Bosnien-Herzegowina in das EU-Mitglied Kroatien zu gelangen. Mehrere Balkanstaaten, darunter Ungarn, haben bereits Grenzanlagen errichtet.
Wieder Schleuser in Griechenland gefasst...

http://www.dw.com/de/montenegro-erw%C3%A4gt-grenzzaun-zu-albanien-gegen-fl%C3%BCchtlinge/a-43861596

Giannis Boutaris, Bürgermeister von Salonika wurde angegriffen von einem Mob


Wahrscheinlich waren es erneut AntiFa Kriminellen, nicht die in den Medien angeblichen Rechts Radikalen der "Goldenen Morgenröte", was nicht zu den Rechten Banden passt. Aktuelle Angriffe auch in Deutschland der SPD finanzierten AntiFa in Hitzacker auf einen Polizisten.  ****

Senil, treibt sich mit Kriminellen herum im Balkan, und kommt aus uralter Wein Familie in Griechenland.

Giannis Boutaris wuchs als Sohn von Stelios Boutaris auf, der das familiäre Weinunternehmen Boutari leitete, und studierte dann Chemie an der Universität Thessaloniki. Nach einem Berufsleben als Geschäftsmann und Winzer übergab er sein Weingut 2002 an seine Kinder und engagierte sich seitdem ehrenamtlich in der Politik. Er ist Gründungsmitglied der Initiative für Thessaloniki und der Kleinpartei Drasi. Im November 2010 gewann er die Bürgermeisterwahlen im zweiten Wahlgang mit 50,2 %, wobei er von der damals größten Oppositionspartei PASOK, deren Mitglied er nicht ist, unterstützt wurde.[1][2] Im Januar 2011 trat er sein Amt an.
Das deutsche Nachrichtenmagazin Der Spiegel berichtete im Februar 2012 von großen Erfolgen bei der Sanierung der Kommunalverwaltung und bezeichnete ihn als „den außergewöhnlichsten Politiker Griechenlands“.[3]
In einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung wurde Boutaris als (Ex-) Alkoholiker und Kritiker der Orthodoxen Kirche vorgestellt, der erhebliche Probleme damit hat, die korrupten Strukturen und die Patronage-Wirtschaft in der Stadtverwaltung von Thessaloniki zu reformieren.[4]




Griechenland Rechtsextreme attackieren Bürgermeister

Griechenland: Rechtsextreme attackieren Bürgermeister
Eine Attacke in aller Öffentlichkeit schockiert Griechenland: Rechtsextreme Schläger haben Thessalonikis 75-jährigen Bürgermeister bei einer Gedenkfeier angegriffen. Bilder zeigen die Brutalität der Täter. mehr...

Greece: Nationalist mob beats Thessaloniki mayor

Stavros Markos um SManalysis - vor 10 Stunden
SManalysis 20 May 2018 Mayor of Thessaloniki Yiannis Boutaris was beaten by an angry mob after he attended a 'Pontic Genocide' commemoration event in the Grecian city on Saturday. According to reports, Boutaris was attending a flag-lowering ceremony commemorating the massacre of Pontic Greeks by Turks during WWI and the Greek-Turkish war, when a dozen people thought to be nationalist extremists told him to leave the event before lashing out at him. The 75-year-old, who is known for his anti-nationalist position, fell to the floor where he was kicked. Boutaris was reportedly take... mehr »


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Vermummte bei Polizist zu Hause "Unfassbare Aktion"

60 teils vermummte Personen haben das Privatgrundstück eines Polizisten bei Hitzacker aufgesucht, um dessen Familie einzuschüchtern. Niedersachsens Innenminister zeigt sich schockiert: "Wir müssen reagieren."
Boris Pistorius
DPA
Boris Pistorius
"Ich bin absolut davon entsetzt. Das ist eine unfassbare Grenzüberschreitung": Mit diesen Worten reagiert Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) bei Facebook auf einen Vorfall vom Freitag. In der Nähe von Hitzacker war eine Gruppe von 60 teils Vermummten vor dem Wohnhaus eines Polizisten aufmarschiert, um dessen Familie einzuschüchtern. Nach Polizeiangaben handelte es sich um Angehörige der linken Szene.
"Wenn der Name und die Adresse dieses Beamten aus Hitzacker auf einschlägigen Seiten der linksautonomen Szene veröffentlicht werden und er dann zu Hause mit seiner Familie Opfer einer solchen Bedrohungslage wird, können wir das nicht hinnehmen und müssen reagieren", so Pistorius weiter.
 

Die Unglaubwürdigkeit der EU: Jugendliche in Kroatien verherrlichten zunehmend das faschistische Ustascha-Regime


Man finanziert die übelsten NAZI Horden, Todesschwadronen in der Ukraine und Berlin oder Westerwelle, Steinmeier! Martin Schulz, Ashton war wie die Dummbanden aus dem Auswärtigem Amte dabei mit Helge Schmid.

Und jetzt wundert man sich, wenn überall auch im Kosovo nur noch Nazis die Idole der Jugend sind.

Europas Elite auf dem Maidn


Elmar Brok mit dem Anführer der Todesschwadronen auf dem Maidan und Super Faschiten, heute NATO Partner


Brok diffamiert Putin und vergisst seine Rolle mit Parubij auf dem Maidan und als Strippenzieher des tödlichen Putsches.

 den geschwungen, aber die Polizisten waren angehalten, rein defensiv zu agieren. [9][10]

Die Massenmedien des Westen focht das nicht an. Sie drehten die Wirklichkeit komplett um und Leute wie Elmar Brok waren die wertvollen, seriös erscheinenden Helfer dieser unfassbaren Lügenpropaganda, die aus einem geplanten und umgesetzten gewaltsamen Umsturz einen friedlichen Aufstand herbei zauberte. Elmar Brok war Zeuge der Ereignisse auf dem Maidan und kann sich nicht davon stehlen mit der Ausrede, er hätte nicht gewusst, von wem die Gewalt auf dem Maidan wirklich ausging.

Der Nazi-Putsch in Kiew ist der am besten dokumentierte Putsch in der Geschichte


Europarat: Jugendliche in Kroatien verherrlichten zunehmend das faschistische Ustascha-Regime
Europarat: Jugendliche in Kroatien verherrlichten zunehmend das faschistische Ustascha-Regime
Kroatische und EU-Flagge: Kroatien ist seit dem 1. Juli 2013 Mitglied in der Europäischen Union.
Der Europarat äußerte sich alarmiert über ein Erstarken der extremen Rechten in Kroatien. Serben, Roma und Homosexuelle würden zunehmend zum Ziel von Übergriffen. Auch sei ein Anstieg des Nationalismus insbesondere bei Jugendlichen im Land zu verzeichnen.
"Rassistische Hassreden im öffentlichen Diskurs" eskalierten in Kroatien, heißt es in einem jüngst veröffentlichten Bericht der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) des Europarates. Deren Hauptzielgruppen seien Serben, homosexuelle Personen und Roma. Der Bericht stellt zudem ein Erstarken des Nationalismus, insbesondere bei Jugendlichen, fest, der oft in Form von Lobeshymnen auf die militant-nationalistische kroatische Ustascha-Bewegung der Jahre 1929-1945 zum Ausdruck komme.
In den regionalen Medien und im Internet sind rassistische und ausländerfeindliche Ausdrücke gegen Serben, homosexuelle Personen und Flüchtlinge, sowie beleidigende Sprache gegen Roma üblich", heißt es im nun veröffentlichten Dokument.

Auch 20 Jahre nach Ende des Bürgerkrieges antiserbische Stimmungen verbreitet

Die Roma seien in Kroatien nach wie vor in hohem Maße von sozialer Ausgrenzung betroffen. Daten deuteten darauf hin, dass ihr Zugang zur Beschäftigung alarmierend niedrig und die Schulabbrecherquote nach wie vor hoch sei. Auch seien Vorurteile gegen Homosexuelle ebenfalls anhaltend weit verbreitet und die Betroffenen erlebten unterschiedliche Formen der Diskriminierung in ihrem täglichen Leben. Die kroatische Regierung hatte im Juli 2014 als Kompromiss ein Gesetz über eingetragene gleichgeschlechtliche Partnerschaften verabschiedet, nachdem eine Volksabstimmung im Jahr zuvor einen Verfassungszusatz gebilligt hatte, der eine vollständige Gleichstellung mit der Ehe untersagen sollte.
Kundgebung von Nationalisten in Split anlässlich des Gründungstages des
Die Experten des Europarats führten zudem in ihrer Analyse auf, dass einige Politiker mit "hetzerischen Reden" Konflikte zwischen den unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen schürten. Diese richteten sich häufig gegen Roma und Flüchtlinge, vor allem aber gegen Muslime. Auch die serbische Minderheit sei mehr als 20 Jahre nach dem Ende der Jugoslawien-Kriege nach wie vor Zielscheibe von Angriffen, deren Motivation offenbar im Nationalitätenhass wurzelt. So würden serbische Häuser oder Einrichtungen regelmäßig mit Nazi- und Ustascha-Symbolen beschmiert.

Soziale Netzwerke und Sportveranstaltungen verstärken Ressentiments

Die Kommission bedauert in ihrem Bericht auch einen zunehmenden Einfluss des Geschichtsrevisionismus in den sozialen Medien. So würden in sozialen Netzwerken wie Facebook zahlreiche Fotos kursieren, die Kroaten, darunter auch eine Gruppe von Gymnasiasten, in der Uniform der Ustascha-Miliz des faschistischen "Unabhängigen Staates Kroatien" zeigten, das mit dem nationalsozialistischen Deutschland verbündet war. Auch der Ustascha-Gruß "Za dom spremni" (Für die Heimat bereit), der in Kroatien ebenso verboten ist wie der Hitlergruß in Deutschland, sei bei Treffen von Rechtsextremen, aber auch bei bestimmten Musikveranstaltungen ungeachtet der Gesetzeslage häufig zu sehen....

Europarat: Jugendliche in Kroatien verherrlichten zunehmend das faschistische Ustascha-Regime

Europarat: Jugendliche in Kroatien verherrlichten zunehmend das faschistische Ustascha-Regime
Kroatische und EU-Flagge: Kroatien ist seit dem 1. Juli 2013 Mitglied in der Europäischen Union.
Der Europarat äußerte sich alarmiert über ein Erstarken der extremen Rechten in Kroatien. Serben, Roma und Homosexuelle würden zunehmend zum Ziel von Übergriffen. Auch sei ein Anstieg des Nationalismus insbesondere bei Jugendlichen im Land zu verzeichnen.
"Rassistische Hassreden im öffentlichen Diskurs" eskalierten in Kroatien, heißt es in einem jüngst veröffentlichten Bericht der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) des Europarates. Deren Hauptzielgruppen seien Serben, homosexuelle Personen und Roma. Der Bericht stellt zudem ein Erstarken des Nationalismus, insbesondere bei Jugendlichen, fest, der oft in Form von Lobeshymnen auf die militant-nationalistische kroatische Ustascha-Bewegung der Jahre 1929-1945 zum Ausdruck komme.
In den regionalen Medien und im Internet sind rassistische und ausländerfeindliche Ausdrücke gegen Serben, homosexuelle Personen und Flüchtlinge, sowie beleidigende Sprache gegen Roma üblich", heißt es im nun veröffentlichten Dokument.

Auch 20 Jahre nach Ende des Bürgerkrieges antiserbische Stimmungen verbreitet

Die Roma seien in Kroatien nach wie vor in hohem Maße von sozialer Ausgrenzung betroffen. Daten deuteten darauf hin, dass ihr Zugang zur Beschäftigung alarmierend niedrig und die Schulabbrecherquote nach wie vor hoch sei. Auch seien Vorurteile gegen Homosexuelle ebenfalls anhaltend weit verbreitet und die Betroffenen erlebten unterschiedliche Formen der Diskriminierung in ihrem täglichen Leben. Die kroatische Regierung hatte im Juli 2014 als Kompromiss ein Gesetz über eingetragene gleichgeschlechtliche Partnerschaften verabschiedet, nachdem eine Volksabstimmung im Jahr zuvor einen Verfassungszusatz gebilligt hatte, der eine vollständige Gleichstellung mit der Ehe untersagen sollte.
Kundgebung von Nationalisten in Split anlässlich des Gründungstages des
Die Experten des Europarats führten zudem in ihrer Analyse auf, dass einige Politiker mit "hetzerischen Reden" Konflikte zwischen den unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen schürten. Diese richteten sich häufig gegen Roma und Flüchtlinge, vor allem aber gegen Muslime. Auch die serbische Minderheit sei mehr als 20 Jahre nach dem Ende der Jugoslawien-Kriege nach wie vor Zielscheibe von Angriffen, deren Motivation offenbar im Nationalitätenhass wurzelt. So würden serbische Häuser oder Einrichtungen regelmäßig mit Nazi- und Ustascha-Symbolen beschmiert.

Soziale Netzwerke und Sportveranstaltungen verstärken Ressentiments

Die Kommission bedauert in ihrem Bericht auch einen zunehmenden Einfluss des Geschichtsrevisionismus in den sozialen Medien. So würden in sozialen Netzwerken wie Facebook zahlreiche Fotos kursieren, die Kroaten, darunter auch eine Gruppe von Gymnasiasten, in der Uniform der Ustascha-Miliz des faschistischen "Unabhängigen Staates Kroatien" zeigten, das mit dem nationalsozialistischen Deutschland verbündet war. Auch der Ustascha-Gruß "Za dom spremni" (Für die Heimat bereit), der in Kroatien ebenso verboten ist wie der Hitlergruß in Deutschland, sei bei Treffen von Rechtsextremen, aber auch bei bestimmten Musikveranstaltungen ungeachtet der Gesetzeslage häufig zu sehen.

Mittwoch, 16. Mai 2018

Albaniens Mafia Boss. Edi Rama, will die EU Kandidaten Gespräche erpressen

Was diese ordinäre Kriminelle und Drogen Boss in 20 Jahren schon organisierte mit kriminellen Partnern ist extrem. Die Zustände in Albanien, zwingen die Albaner zum Auswandern.Edi Rama hat nur noch Idioten um sich gesammelt die keine Kompetenz haben

Ein Interview bei Euronews.

The European Commission is keen to offer the prospect of EU membership to six Balkan states, amid growing Russian and Chinese influence in the region.
Albania aspires to join the bloc along with west Balkan neighbours Serbia, Montenegro, the Former Yugoslav Republic of Macedonia, Bosnia and Kosovo - most of which were war zones after Yugoslavia broke up in the 1990s.
Yet disputes from the past and the need for reforms are among the issues needing to be settled before the EU opens its arms to the new would-be members.
Albania, along with the Former Yugoslav Republic of Macedonia, has won European Commission backing for membership talks to begin. On Thursday, a Western Balkans summit in Sofia will discuss their accession bids.

 http://www.euronews.com/2018/05/16/-for-us-it-s-a-matter-of-life-and-death-albanian-pm-rama-on-eu-membership

Der Polizei Direktor Ahmet Prenci, gedenkt der Ermordung der 4 hohen Polizei Direktoren in Durres am 7. August 2009

Dienstag, August 8th, 2017
Eine der peinlichen Pannen bei einer Festnahme, wo durch Dumm Dumm Geschosse, weil die Polizei Direktoren keine Schutz Westen trugen, der örtliche Polizei Direktor Partner des gesuchten Verbrechen und verurteilten Mörder: Dritan Dajit war. Die Handys etc. verschwanden alle im Nichts, Beweise, trotzdem wurde Dritan Dajti zu Lebenslanger Haft veruerteilt.
Die Ermordung der 4 Polizei Direktoren am 7.8.2009 stellt einen Wendepunkt in Albanien dar, denn seitdem wurde gezielt die Polizei von Kriminellen übernommen, wo der schon in 2007 schwer kritisierte Bujar Nishani nur Klientel Politik frühzeitig betrieb in der Justiz und Polizei und die Institutionen zerstörte. Der damals gesuchte Mörder, war wegen einem Mord am Manager der BEST Construction gesucht worden und das praktisch schon 8 Jahre, wobei BEST Construction zu den besonders üblen Regierung nahen Firmen gehörte wie heute: mit Ministerin Milva Economi und ihren Mord Brüdern in Durres.
Was Alles sagt. „BEST“ Construction, eine Mafia und mit Agron Gropa, die „Pelikan“ Privat Polizei, fest kontrolliert von gesuchten Kriminellen, wie die anderen Sicherheits Firmen, wie viele Skandale zeigen.

Neue „Projekte“ für die „Industrie Zone Spitale“ ein 15-jähriges Betrugs, Erpressungs Spektakel der Albanischen Regierungen

20 Jahre Phantom Industrie Zonen und neue Sonder Privilegien für die Bau Mafia
Vangjush Dako war damals in 2000 Bau Polizist, wo einer der übelsten Bauten auf Antiken Grund errichtet wurde, am Venezianischen Turm auf Antiken Grund, wo Alles gefälscht war. Vangjush Dako, organisiert für die Familien eigene Beton und Baufirma bis heute die Zerstörung der Stadt Durres, mit Hilfe der als kriminelles Enterprise auftretenden

Ish-kreu i Policisë përkujton 4 policët e vrarë ne masakrën e Durrësit. Ja çfarë shkruan Prençi


Ish-kreu i Policisë përkujton 4 policët e vrarë ne masakrën e Durrësit. Ja çfarë shkruan Prençi
Ish-Drejtori i Përgjithshëm i Policisë së Shtetit, Ahmet Prençi, ka përkujtuar sot 4 policët e vrarë në masakrën e Durrësit në 7 gusht të vitit 2009.
Në gusht të vitit 2009 gjatë operacionit për kapjen e Dritan Dajtit, mbetën të vrarë 4 efektivë policie, Fatos Xhani, Kastriot Feskaj, Sajmir Duçkollari dhe Altin Dizdari.
Ndërkohë që qeveria shqiptare i ka harruar, ka qenë ish-kreu i Policisë ai që i ka kujtuar këta 4 heronj.
Ja çfarë shkruan Prençi:

Dienstag, 15. Mai 2018

Griechenland baut ein eigenes Verteidigungssystem auf, kritisiert die EU

Weil jeder EU Politiker käuflich ist, der NATO Apparat korrupt ist, bauen die Griechen wieder ein eigenes Verteidigungs System auf. NATO Verräter und käuflich sind die Albaner, Litauer, Türken wo nie jemand weiß wo und an wen Informationen verkauft wurden.

Samstag, 24. Februar 2018


Saturday, May 12, 2018

Greek Foreign Minister Calls for Reforming EU, Creating Own Defense System

SManalysis

Greek Soldiers
Erik Drost / Greek Soldiers

19:19 11.05.2018 Sputnik 

ATHENS (Sputnik) – Greek Foreign Minister Nikos Kotzias called on the European Union to implement significant reforms within the bloc, as well as to create EU own system of defense in order to solve emerging issues.

"The European Union must significantly change, adapt and demonstrate its strong features … The field of defense and security is determined by the EU-NATO-US relations. It [the European Union] must get an independent defense function or become a regional partner of [the United States and NATO]. Without the defense sphere, the European Union remains an economic colossus with feet of clay," Kotzias said at the meeting with senior officials from a number of EU and Balkan states.

The Greek minister pointed out that the European Union should strengthen its institutions, find a balance between the EU bodies and national states, as well as solve social problems.

"The European Union must develop as a mechanism, a system of institutions, a tool of modernization for all of us and itself, become a guiding light for implementation, promotion and dissemination of the rule of law, be a guardian of this principle in the international community," Kotzias said.


The statement by the Greek senior official comes a week after EU foreign policy chief Federica Mogherini said that the EU would prepare a detailed report on the recently proposed new instrument in the field of foreign policy and defense — the European Peace Facility.

In March, the Council of the European Union adopted a plan of action to implement a joint EU program called Permanent Structured Cooperation (PESCO), which foresees the possibility of a number of EU member states working more closely together in the area of security and defense in a binding and permanent framework. The program consists of 17 projects involving 25 countries.

Sonntag, 13. Mai 2018

Wenn die dümmsten Taliban Gestalten regieren: Antike Stätten werden sinnlos zerstört: von der Türkei bis nach Albanien






 270 Antike Stätten wurden in Durres bis 2013 zubetoniert, aber man macht weiter Landesweit. Darunter ein Antikes Römisches Dorf bei der Post auf dem Öffentlichen Platz des 1 Mai wo auch die alten Bäume gefällt wurden, welche in der Sommer Hitze Schatten spendeten, was Tradition ist in Albanien. Wälder und Bäume zerstören. 3 Antike Öfen, wurden gerade in Durres zerstört, durch Wildwest Baufirmen des Bürgermeisters Vangjush Dako.

Die machen natürlich weiter, weil die korrupten Deutschen weiter Geld geben, über die KfW, die EU sowieso, wo Milliarden gestohlen werden in den Verbrecher Kanälen der EU, KfW, BMZ versickern und spurlos verschwinden.

Illegale Bauten ab 2012 direkt auf dem Antiken Theater inklusive Abwasser Entsorgung in das Antike Theater von Durres.
Durres: Antike Theater



Kosovo: die Balkan "Taliban" erhalten keine UNESCO Mitgliedschaft

  135 zerstörte Kirchen hat die Balkan Taliban zuverantworten

http://www.nrhz.de/flyer/media/12108/zerstoerte_serbkirche_kosovo_mariettaAmarcord.jpg

 In Albanien wurden Verträge über den Schutz der UNESCO Kultur Städte wie Berat, Gjorokastre ignoriert, in Durres 270 Antike Stätten zubetoniert mit kriminellen Banden, ohne jede Kultur

http://www.kosovo.net/map3.jpg

Kosovo's bid to join UNESCO fails



Türkei - das historische Gedächtnis von Minderheiten wird ausradiert


Kloster Mor Gabriel. Bild: Wikipedia/CC BY-SA 2.0 DE

Die türkische Regierung treibt die Zerstörung historischer Kulturgüter, die keinen islamischen Ursprung haben, voran
Die türkische Regierung treibt die Zerstörung historischer Kulturgüter, die keinen islamischen Ursprung haben, voran. Kirchen und Zeugnisse mesopotamischer Kultur sind in der Region entweder dem Zerfall oder der Zerstörung ausgeliefert. In der Türkei soll das mehr als 10.000 Jahre alte Hasankeyf einem Staudamm weichen.

Die Altstadt von Diyarbakir-Sur, ein UNESCO-Weltkulturerbe ist bereits zu großen Teilen abgerissen worden. In Afrin hat die türkische Luftwaffe eine einmalige, gut erhaltene Hethiter-Tempelanlage mit Kampfjets bombardiert und zerstört. Ebenfalls in Afrin wurden ezidische Heiligtümer geplündert und zerstört. Internationale Archäologen und Theologen sind entsetzt darüber, wie die türkische Regierung das historische Gedächtnis von Minderheiten systematisch ausradiert.
In der Türkei macht sich unter den Aleviten die Angst breit, dass sie nun nach den Eziden, die in der Türkei faktisch nicht mehr präsent sind, oder den Christen, denen viele ihrer Kirchen und Klöster enteignet wurden, zur Zielscheibe werden.
Überall dort, wo der türkische Staat fremdes Territorium besetzt - wie zum Beispiel in Nordsyrien, erfolgt im Anschluss die systematische und gewaltsame Zerstörung jenes kulturellen und religiösen Erbes, das nicht in Erdogans Ideologie passt. Historische Stätten und religiöse Denkmäler werden ausgeplündert, dem Erdboden gleichgemacht oder enteignet.
Ruinenstadt Barad: In der nordsyrischen Provinz Afrin bombardierten türkische Kampfjets die frühbyzantinische Ruinenstadt Barad. Dabei wurde mit der Julianos-Kirche (4 Jh.n.Chr.) eine der ältesten Basiliken der Welt zerstört. Seit 2011 war Barad UNESCO-Weltkulturerbe. "Nicht einmal die Mongolen haben derartiges gemacht", kommentiert dies der Leiter der syrischen Behörde für Altertümer, M. Abdulkerim.
Der Generaldirektor des historischen Areals, Mahmud Hamud, berichtet, dass aufgrund der Bombardierung große Teile des Areals wurden. Mit der Kirche des Heiligen Julianos soll auch das in ihr befindliche Grab des Heiligen Maron betroffen sein. Das Grab war erst 2002 von französischen Archäologen entdeckt worden.
Auf den Heiligen Maron geht der Name der mit der katholischen Kirche unierten Konfession der Maroniter zurück. Dörfer des 1. bis 7. Jahrhunderts: In einem Kalksteinmassiv im Nordwesten Syriens befinden sich 40 gut erhaltene antike Dörfer aus dem 1. bis 7. Jahrhundert. Sie wurden im 8. bis 10. Jahrhundert aufgegeben und nicht wieder besiedelt.
Sie liegen in einer bemerkenswerten Landschaft mit architektonischen Überresten von Wohnhäusern, heidnischen Tempeln, Kirchen, Zisternen, Badehäusern usw.. Sie zeigen den Übergang von der antiken "heidnischen" Welt des Römischen Reiches zum byzantinischen Christentum. Überreste von hydraulischen Techniken, Schutzmauern und römischen Ackerbauplänen zeugen von der Beherrschung der landwirtschaftlichen Produktion durch die Bewohner.

Vor dem Ausbruch des Bürgerkrieges in Syrien verwaltete die Generaldirektion für Antiken und Museen (DGAM) das Areal. Es sollten acht Parks unter Berücksichtigung des alten landwirtschaftlichen Bebauungsplans entstehen. Unter der Verwaltung der "demokratischen Föderation Nordsyrien" wurde das Areal ebenfalls geschützt. Die Bombardierungen und die von der Türkei geplanten Umsiedlungen und die Ansiedlung von Islamisten mit ihren Familien im Kanton Afrin bedrohen nun diese Areale.
Tempelanlage Ain Dara: Ain Dara liegt 8 km entfernt von der Stadt Afrin auf einem Siedlungshügel in der fruchtbaren Ebene um die Stadt Afrin. Auf dem Territorium wurden die Reste eines Tempels aus der späthethitischen Zeit freigelegt, die in das 13. bis 8. Jahrhundert v. Chr. datiert werden. Der Tempel ist der Göttin Ištar geweiht.
Sie war eine mesopotamische Planetengöttin und galt als die wichtigste Göttin Babyloniens und Assyriens. Sie galt auch als Gründerin der Stadt Ninive (Nordirak). Das Ištar-Tor ist eines der Tore Babylons und heute im Pergamonmuseum in Berlin zu besichtigen.
Am 26. Januar 2018 war der Tempel Ziel türkischer Luftangriffe. Nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (Pseudoe Betrugs 1 Mann Betrugsfirma) und der syrischen Regierung wurden 60% der Anlage dabei zerstört.
Anscheinend hat die Erdogan-Regierung sich vorgenommen, jede Kultur zu vernichten, die vor der türkischen Invasion Mesopotamiens im 11. Jahrhundert Spuren hinterlassen hat. Entsetzt stellten internationale Archäologen fest, dass das Türkische Kultur- und Tourismusministerium durch "Konservierungsarbeiten" an der neolithischen Stätte von Göbekli Tepe irreparable Schäden am ältesten Tempel der Welt angerichtet hatte.
Beton wurde rund um den Tempel, der auf einem Bergrücken steht, mit schweren Walzenmaschinen aufgebracht, die alte Holzüberdachung durch ein 4000qm umfassendes Dach ersetzt. Das noch nicht komplett erkundete Areal um den Tempel herum wurde mit Steinen und Schutt aufgefüllt.
Der Tempel besteht aus zahlreichen megalithischen Steinsäulen mit einem Gewicht zwischen 40 und 60 Tonnen und T-förmigen Stelen mit eingemeißelten Darstellungen von Bullen, Schlangen, Füchsen, Löwen und anderen Tieren.
Die Hurriyet Daily News berichtete, das Tourismusministerium wolle dort ein neues Besucherzentrum mit einem Betonweg durch das Gelände bis zum Tempel errichten, um die Chancen auf Aufnahme in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes zu verbessern. Dabei ist aber gerade das Ziel der UNESCO, die alten und historischen Stätten zu bewahren.
Die Frau des verstorbenen Professors Klaus Schmidt, der zuvor in Göbekli Tepe die Ausgrabungen durchgeführt hatte, Çiğdem Köksal-Schmidt, selbst Archäologin, ist entsetzt: "Jedes Mal, wenn ich dorthin komme, sehe ich neue Zerstörungen", berichtet sie der Hurriyet Daily News. Die unvorsichtigen Bauarbeiten hätten diese außergewöhnliche archäologische Stätte irreparabel beschädigt.
Das Ministerium für Kultur und Tourismus der Türkei verteidigte die Arbeiten und erklärte, dass die Restaurierungsarbeiten unter Aufsicht von Archäologen und Mitarbeitern des Museums durchgeführt werden. Dem widerspricht Köksal-Schmidt: bei ihrer Besichtigung im März seien weder Archäologen, Ministeriumsvertreter noch Museumsmitarbeiter vor Ort gewesen.
Die Stadt Hasankeyf liegt im Tigristal in der türkischen Provinz Batman, dem historischen Nordmesopotamien. Seit über 10.000 Jahren ist die Stadt durchgehend bewohnt. Sie besteht aus Palästen und Felsenwohnungen in tausenden von Höhlen. Dort befindet sich auch die historische ayyubidische Ulu Cami und das Zeynel-Bey-Mausoleum.
Das ganze Areal war ein touristisches Highlight, es fehlte in keinem Türkeireiseführer. Hasankeyf erfüllte 9 von 10 Kriterien des UNESCO-Weltkulturerbes. Es kam nur deshalb nicht auf die Liste, weil man seit 20 Jahren wegen des riesigen Staudammprojektes keinen Antrag stellen wollte. Nun fällt die Stadt dem Damm endgültig zum Opfer, wie die Tagesschau kürzlich berichtete...

https://www.heise.de/tp/features/Tuerkei-das-historische-Gedaechtnis-von-Minderheiten-wird-ausradiert-4043774.html 

Investigim 27 Apr 2018

Biznesmeni i dënuar për falsifikim dyshohet se tjetërsoi 500 hektarë tokë

Biznesmeni nga Vlora, Pëllumb Petritaj, i cili u dënua në fillim të këtij muaji për falsifikimin dokumentesh dyshohet se është në qendër të një skeme masive falsifikimi pronash dhe vendimesh gjyqësore në jug të Shqipërisë.
Investigim 6 Apr 2018

Konflikte dhe lakmi: Si u bë deputeti Alket Hyseni pronar resorti në Dhërmi

„useful idiots“ aus der Hirnlosen Georg Soros NGO Mafia kontrollieren nun das Albanische Justizministerium.
EU Modell: Justiz Kindergarten: Etilda Gjonaj, Toni Gogu, Teuta Vodo („Leute mit niedriger kognitiver Kompetenz“)Nach dieser Sprengung in 2014, übernahm die zuständige höchste ausführende Generalstaatsanwalt in Albanien: Rovenna Gashi, die einen „blanco“ Schein hatte, vom Generalstaatsanwalt Adriatic Llalla, die Sache mit dem illegalen Bauen, was umgehend geduldet wurde, keine Verurteilungen, auch der Mafia Familie „Shala“, wo alle Verfahren wie in anderen Fällen eingestellt wurden. Enver Shala, operierte in Deutschland unter dem Schutz des Mafia Konsults in Stuttgart, unter dem Namen: Enver Dahiri, gab sich als Konsul aus, betrog Deutsche (Herrn Kohler)um hohe Geldsummen, mit Bekim Hamza.
Enver Shala, Kosovo Mafiosi Durres-Albanien
Kosovo Gangster Enver Shala, und neue Bau Skandale ohne Ende in Albanien: Das Mafia Konsulat, des „Edon Cana“ in Stuttgart  ****
2014, verhaftet, seine illegales Appartment Haus mit 9 Stockwerken wurde in Golem gesprengt.

Shembet pallati mbi 20 katësh tek “Shkëmbi i Kavajës”, banorët në panik
Michael Steiner mit Frau Eliese::: dann wurde der Drogen und Verbrecher Clans, im Hundeter Paket mit Visa versorgt, welche ohne jede Kontrolle verkauft wurden, wie in Tirana
siehe auch Spiegel Artikel, vor Jahren. Direkt billig eingekauft von der Gashi Mafia, im System der korrupten Internationalen, der örtlichen Verbrecher Clans und heute ist Gashi auch sehr wichtig bei der Kontrolle der angeblichen Industrie und Handelskammern, welche unter Kontrolle des Gashi Clans im Kosovo und Albanien sind. Bis heute hat nie der Zoll im Kosovo funktioniert, welche der Vater von Eliese Steiner – Gashi aufbaute, als Super Drenica Mafia Boss und verwandt mit dem Kopfabhacker: Hashim Thaci

Taliban Alptraum der Bitterkeit in Durres, die Massaker an Antiken Stätten und Wenige zahlen für Wasser und Strom

 

 

270 Antike Bauten wurden illegal zubetoniert und zuletzt:

Ein Sensation Fund eines Römischen Dorfes, was vor aller Augen zubetoniert wurde von Kriminellen, im Zentrum bei der Post von Durres. Mit 4 Jahren Verspätung nimmt die Staatsanwaltschaft Ermittlungen auf, obwohl wir in 2011 über dieses Fiasko berichteten und alle Anzeigen in Durres von vielen Bürgern in den Papierkorb wanderten.
Durres Römischen Dorf
Durrës, zhdukja e rrënojave romake, Biçoku: Çështje e prokurorisë, të hetohet
Der südliche Bau auf dem Antiken Dorf, Platz 1. Mai ist direkt durch die Vangjush Dako Mafia Familie, als Geldwäsche Projekt. Die anderen Teile sind im Besitz rund um Argita Bersiha, der Berisha Verbrecher Familie: Langzeit finanziert durch die CDU, KAS und den anderen verrückten Geschäftemachern aus Deutschland.

Recep Pacolli und die Zerstörung der wichtigen Naturschutz Parks in Albanien: die "Karavasta-Lagune!

Vollkommen korrupt bekannt schon vor 20 Jahren, macht Recep Pacolli weiter, denn es gibt noch andere Prunk Bauten in Albanien von Recep Pacolli und immer mit gefälschten Dokumenten gebaut.

30.000 illegale Bauten nur an der Küste, 65 % der Wälder abgeholzt, 39 % der Küste ist verseucht von Abwässern, was auch gezielt die KfW und EU finanziert.

Und Recep Erdogans Banden, wollen dort auch noch einen neuen Flugplatz bauen, wo Vlore inzwischen durchaus Billigst Renter Paradies, für Italiener ist, oder für neue Geschäfte der "Nghradeta", weswegen die EU auch das Betrugs "lungomare" finanzierten, mit 11 direkten Abwasser Einleitungen an der angeblichen Ufer Promenade, was es 200 Jahre im Mittelmeer nicht mehr gegeben hat.


Bauwahn im albanischen Pelikan-Paradies


Die Karavasta-Lagune an der albanischen Adria-Küste ist eines der wichtigsten Feuchtgebiete auf dem Balkan. Ein Bauunternehmen plant, genau dort eine großflächige Ferienanlage zu errichten. Dies würde das Ende der Lagune als Hotspot der Biodiversität bedeuten.

Die Karavasta-Lagune ist ein Hotspot für Wasservögel, wie etwa den Seidenreiher. © EuroNatur
Findet in den alten Kiefernwäldern des Nationalparks noch ideale Bedingungen vor, um groß zu werden: eine junge griechische Landschildkröte © EuroNatur
Gemeinsam für den Schutz der Lagune: Olsi Nika, EcoAlbania; Kujtim Mersini, PPNEA; Gabriel Schwaderer, EuroNatur; Taulant Bino, AOS (v.l.n.r.) © EuroNatur
Golfplätze, Wellness-Bereiche, ein Yachthafen: Was für so manchen Tourist wie ein Urlaubstraum klingen mag, wäre für die Tier- und Pflanzenwelt der Karavasta-Lagune ein Albtraum. Seit 1966 ist das 22.200 Hektar umfassende Gebiet als Nationalpark ausgewiesen. Aufgrund seiner internationalen Bedeutung als Rastplatz für Wat- und Wasservögel ist es unter anderem auch als Ramsar-Gebiet geschützt. Doch nationale wie internationale Schutzkategorien scheinen Papiertiger zu sein. Die Mabetex Group plant, Hotels und Apartments an der Küstenlinie zu errichten, die bis zu 18.000 Gäste beherbergen können. Diesem Vorhaben des Bauunternehmens steht die albanische Regierung positiv gegenüber und erwägt sogar eine Gesetzesänderung, die den Bau ermöglichen würde.
„Die beabsichtigte Ferienanlage ist ein elementarer Eingriff in die natürliche Dynamik der Karavasta-Lagune und steht im krassen Gegensatz zu den Schutzbestimmungen des Nationalparks“, sagt Gabriel Schwaderer, Geschäftsführer von EuroNatur. Schon seit vielen Jahren engagiert sich die Stiftung im Gebiet und hilft beim Aufbau eines sanften Naturtourismus. Diesen sieht Olsi Nika von der albanischen Naturschutzorganisation EcoAlbania gefährdet: „Die Pläne der Mabetex Group laufen der angestrebten nachhaltigen Regionalentwicklung im Nationalpark zuwider.“ Sie würden wohl auch das Aus für die Kolonie der Krauskopfpelikane bedeuten. Die stark bedrohte Art hat in der Karavasta-Lagune ihren einzigen Brutplatz in Albanien.
„Wir werden mit allen legalen Mitteln gegen die Pläne der Mabetex Group vorgehen“, sagt Taulant Bino. Der Geschäftsführer von AOS, einer weiteren albanischen Partnerorganisation von EuroNatur, weiß, was auf dem Spiel steht: „Sollte die Ferienanlage gebaut werden, wäre dies ein verheerendes Zeichen für alle anderen Schutzgebiete in Albanien!“
Statement von Gabriel Schwaderer bei der Pressekonferenz in der Karavasta-Lagune am 28. Mai 2017 (YouTube)
++ Neuer internationaler Flughafen soll in der Narta-Lagune entstehen ++ Albanisches Parlament hat dem Bauvorhaben gestern zugestimmt ++ EuroNatur und ihre Partner fordern eine seriöse Umweltverträglichkeitsprüfung ++
Junge Krauskopfpelikane in der Narta-Lagune. © Taulant Bino
Auch für Flamingos stellt die Narta-Lagune einen wertvollen Lebensraum dar. © Ferdinand Bego
In einem offenen Brief fordert Gabriel Schwaderer, Geschäftsführer der internationalen Naturschutzorganisation EuroNatur, den albanischen Premierminister Edi Rama auf, eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) nach internationalen Standards durchzuführen. „Wir sind überzeugt, dass eine seriös durchgeführte Bewertung nur zu dem Schluss kommen kann, dass der geplante Flughafen mit dem Schutz des Ökosystems Narta-Vjosa unvereinbar ist“, schreibt Gabriel Schwaderer in dem Brief.
Die 42 km² große Narta-Lagune bildet den südlichen Teil des Vjosa-Deltas. Einer der letzten unverbauten Wildflüsse Europas (außerhalb Russlands) mündet hier an einem weitestgehend unberührten Küstenstreifen in die Adria. Das Gebiet spielt eine zentrale Rolle für den Vogelzug entlang der Adriaküste und ist ein bedeutender Nahrungsplatz für die bedrohten Krauskopfpelikane.
Obwohl die Narta-Lagune Schutzstatus genießt, plant die albanische Regierung ausgerechnet in diesem Gebiet einen Flughafen bauen zu lassen, um den Tourismus im Süden des Landes anzukurbeln. Die Arbeiten an dem naturzerstörerischen Projekt sollen bereits in diesem Jahr beginnen. „Der Bau des Flughafens an diesem Standort hätte eine irreversible Schädigung des Ökosystems zur Folge“, mahnt Gabriel Schwaderer.

Hintergrundinformation:
Adria-Zugweg: Die Wasservögel Mittel-, Nord- und Osteuropas konzentrieren sich besonders auf den sogenannten „Adriatic Flyway“, der quer über den Balkan, die Adria und Süditalien bis nach Nordafrika führt.
Die Vjosa gilt als der letzte große Wildfluss Europas außerhalb Russlands. Ungestört und völlig unverbaut durchfließt sie unzugängliche Schluchten und Abschnitte mit riesigen Schotterbänken und Inseln ¬ über fast 270 Kilometer ohne Staudämme von den Pindusbergen in Griechenland bis in die albanische Adria.
• Die Kampagne „Rettet das Blaue Herz Europas“ hat den Schutz der wertvollsten Flüsse auf dem Balkan zum Ziel. Sie wird von den NGOs Riverwatch und EuroNatur koordiniert und gemeinsam mit Partnerorganisationen aus den Balkanländern durchgeführt.
 

die Deutschen Betrugs Privatisierungen im Kosovo mit "Ferroniikel"



Die 580 Arbeiter erhielten nun die März Gelder, nachdem die Regierung im Kosovo eine erste Überweisung tätigte, von 400.000 €

http://indeksonline.net/http-indeksonline-net-qeveria-rimburson-me-400-mije-euro-fabriken-ferronikel/

in 2016


Bankrott: im Kosovo: Das Ferronikel Drama --- Thyssen und Diplomaten Mafia in Action vor 10 Jahren

Kriminelle Diplomaten, Ratten der Bestechung haben viele Namen in Deutschland. Das ist im Deutschen Desaster, wo Kriminelle die Politik übernommen haben, Banke Mafia nur wenige Namen und ein Weltweites Debakel auch rund um die KfW.
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Kajtaz Gecaj • 23 Gusht 2016 • 09:08 •
Premtimet e njëpasnjëshme se prodhimi në “Ferronikël” do të rinisë deri në fund të gushtit të këtij viti, siç duket ishin vetëm fjalë, sa për ta larguar vëmendjen e mbi 1 mijë punëtorëve të gjigantit kosovar, të cilët mund të mbesin pa punë. Menaxhmenti i “Ferronikelit” nuk ua ka vazhduar kontratat punëtorëve, të cilët deri më tani janë dërguar në pushim me 70 për qind të pagës. 
Në komunën e Drenasit vlerësojnë se ndërprerja e prodhimit do të godiste ekonominë familjare paraprakisht, pasi që në “Ferronikel” janë të punësuar mbi 1 mijë punëtorë, përfshirë edhe kontraktorët. “Ferronikeli”, i cili është privatizuar në vitin 2005, ka ndërprerë prodhimin më 1 prill të këtij viti, për shkak se, siç ishte thënë në një njoftim të New Co Ferronikeli Complex, anëtar i grupit të kompanive Cunico Resoures NV, “të problemeve teknike të zbuluara kohëve të fundit me pajisje të caktuara në fabrikë, të cilat kanosin sigurinë në fabrikë, krijojnë rrezikun që të shkaktohet dëm i pariparueshëm i pajisjeve, dhe në këtë mënyrë detyron vendosjen e menjëhershme të fabrikës në gjendje për riparim, si dhe rënies së vazhdueshme të çmimit të nikelit në tregun e metaleve, e cila po shkakton humbje të konsiderueshme për grupin”. (Lexoni shkrimin e plote ne numrin e sotem te gazetes Zeri ose versionin online me parapagim online.zeri.info )

Die Privatisierungs Mafia mit Joachim Rückers, Michael Schäfer im Kosovo: Das Ferronikel Drama

Samstag, 12. Mai 2018

MIlitär Parade in Moskau, wo die Teilnahme schon eine hohe Ehre ist


Vollkommen ruiniert die Deutsche Bundeswehr, der gesamt korrupte NATO APPARAT..


Freitag, 11. Mai 2018

Der EU Korruptions Motor mit Laura Kovesi, wo inwischen der Ex-PM Victor Ponta freigesprochen wurde

Alles eine EU Lüge, welche selbst wie Deutschland die eigene Super Korruption nicht bekämpfen will: Rückblick! Alles eine PR Show, korrupter EU Kader, mit willigen Georg Soros Gestalten, bekannt als "useful idiots"

Show PR Einlagen der "Kampf gegen die Korruption, oder gegen den Terrorismus" für private Geschäfte u.a. der Rüstungs Industrie

Zusammengefasst: Laura Codruta Kövesi leitet die Antikorruptionsbehörde in Rumänien. Unter ihrer Leitung sind auch amtierende Spitzenpolitiker nicht mehr tabu. Im Volk macht sie das zur Heldin, zugleich macht sie sich mächtige Feinde. Zuletzt gab es immer wieder Anläufe, ihre Behörde zu entmachten.

Lesen Sie ein ausführliches Interview mit der Leiterin der rumänischen Anti-Korruptionsbehörde Laura Codruta Kövesi hier auf der Webseite des Autors.

22.06.14
Vorwurf: Martin Schulz soll korrupten EU-Politiker gedeckt haben


Der SPD-Politiker Martin Schulz soll während seiner Amtszeit Korruptions-Untersuchungen gegen den EU-Politiker Ovidiu Silaghi verhindert haben. Silaghi ist aktuell der Verkehrsminister Rumäniens im Kabinett Ponta I.
Die FAZ berichtet:
„Silaghi ist angeklagt, 2012 als Verkehrsminister im ersten Kabinett des sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Victor Ponta 200.000 Euro von einem Unternehmer angenommen haben und als Gegenleistung bei einem öffentlichen Auftrag zu dessen Gunsten interveniert zu haben.“
Die rumänische Anti-Korruptionsbehörde hatte dem EU-Parlament im vergangenen Dezember einen Antrag zur Aufhebung der Immunität Silaghis vorgelegt. Schulz soll den Fall weder dem Parlament noch den zuständigen Ausschüssen mitgeteilt haben. Die Aufhebung der Immunität konnte somit weder diskutiert noch vorgenommen werden. Der SPD-Politiker hat sich zu den Vorwürfen bisher nicht geäußert.
Weiterlesen hier



Frischer Wind in Rumänien
Trotz dieser eindeutigen Fortschritte der Antikorruptionsbehörde herrschte bis vor kurzem der Eindruck, dass einige Personen des öffentlichen Lebens unangreifbar sind. Erst nach der Amtsübernahme durch den neuen Präsidenten Klaus Johannis, der sich im November 2014 überraschenderweise im zweiten Wahlgang gegen den sozialdemokratischen Premierminister Victor Ponta durchsetzte, wurden längst fällige Verfahren eingeleitet. Der deutschstämmige Präsident, ehemaliger Bürgermeister von Hermannstadt (rumänisch Sibiu) in Siebenbürgen, versprach seinen Wählern ein besseres Leben - auch durch Transparenz und Gerechtigkeit. Die damit verbundenen Hoffnungen sind sehr groß.
Der jüngste Fall, der für Aufsehen sorgt, ist der Antrag der Antikorruptionsbehörde, Elena Udrea wegen Bestechung und Geldwäsche in Untersuchungshaft zu nehmen. Diesem wurde am Montag (09.02.2015) vom Parlament stattgegeben. Die Abgeordnete war zweimal Ministerin und enge Mitarbeiterin des ehemaligen Staatschefs Traian Băsescu. Mehr noch: Sie genoss dessen volle Unterstützung, als sie 2014 als Kandidatin für das Präsidentschaftsamt antrat. Băsescu empfahl sie den Wählern als "ehrlichste" Person im Rennen - und kritisierte die anderen Kandidaten scharf. Auch vor diesem Hintergrund könnten die Ermittlungen in zwei Korruptionsfällen gegen Udrea für eine unabhängigere Justiz sprechen.




Romania’s Supreme Court has acquitted former Prime Minister Victor Ponta of corruption charges after postponing the ruling five times.
Ponta, 45, had been accused of 17 separate counts of forgery, complicity in tax evasion and money laundering, all dating from 2007-2011 while Ponta was working as a lawyer. He was tried alongside former Transport Minister Dan Șova who was also acquitted of complicity in the abuse of office, forgery, tax evasion and money laundering.
Ponta and Sova were accused by the National Anticorruption Directorate (DNA) of using their law firm to forge energy sales contracts and to facilitate tax evasion and money laundering. Prosecutors argued that from October 2007 to December 2008, Victor Ponta, through his own law firm, received over 181,000 lei (39,000 euros) from Dan Sova’s “Sova and Associates” law firm, for joint activities, which the prosecutors alleged, were never carried out.
Ponta was the first Romanian prime minister to be indicted for corruption during his mandate. It led to his resignation as leader of the Social Democratic Party.
Following his acquittal, Ponta took the opportunity to criticise the DNA chief, 
Laura Codruta Kövesi.jpg

Chief Prosecutor of the National Anticorruption Directorate
Laura Codruta Kovesi for the ‘painful period’ that he endured during the four-year-long case. “Beyond the years of humiliation, the loss of PSD presidency and office of Prime Minister, I would like everyone to think if it is normal for us to live in a country where Kovesi and her abusers, falsify evidence and violate the law making you into a “criminal” for their petty interests, and if it is normal for them never to respond to these crimes. I have learned a lot from this painful period – I will remember this lesson in all my future work,” he said.
Transparency International ranks Romania among the European Union’s most corrupt states and Brussels, which keeps its justice system under special monitoring, has praised magistrates for their efforts to curb graft.
Anti-corruption prosecutors have been cracking down on high-level graft in recent years, convicting people across parties at a steady rate of just under 90 % in 2017 of those who stood trial.


 Als Langzeit Drogen Boss, Geldwäsche Experte, hat Edi Rama mit seinen Banden zuvor im alten Spiel die EU erpresst, das man sich nach Russland und China wenden könnte, wo dann die korrupten EU Kader extreme Angst bekamen, weil man die hohen Millionen Summen im Reise Tourismus nach Tirana nicht mehr gemeinsam über Betrugs Projekte stehlen könnte.

Über 1 Milliarde € haben die korrupten EU Gestalten meist von Georg Soros und dubiosen NGO's bis jetzt in Albanien gestohlen, oft für reine Bauschrott und Phantom Programme und die KfW, macht bei jedem Verbrechern mit, inklusive der Finanzierung der Cannabis Plantagen, Kokain Import Verteiler, indem man die EU Agrar Funds stiehlt, über die KfW Bank: Pro Credit abwickelt.

Die EU Vertreter, haben in der Regel wie Johannes Hahn (Ex-CoE: Novomatic, Knut Fleckenstein - Hamburger Bordell Mafia inklusive Migranten Heimen und Betrug vor 20 Jahren schon), F. Mogherini, die EU Botschafterin eine sehr dunkle Vergangenheit, welche direkt in den Drogen Handel führt.

Wenn die NATO, direkt von der Top Albaner Mafia in Tirana übernommen wurde: mit dem "Xhaka" Clan

EU EU treibt Aufnahme von Albanien voran

Die EU will Albanien als neuen Mitgliedsstaat aufnehmen. Entsprechende Beitritts-Verhandlungen sollen in Kürze beginnen.

Gut geschmiert der komplette EU Apparat, mit seinen vielen gefälschten Fortschritts Berichten
Geändert hat sich bisher nichts. Noch nie seien die Verbindungen zwischen Regierung und Verbrechen so eng gewesen wie jetzt, behauptet der neue DP-Vorsitzende Lulzim Basha. Nicht weniger als 19 Abgeordnete der Linkskoalition entstammten der Unterwelt oder stünden mit ihr in Verbindung, meint er. Zu den Lokalwahlen, die im Juni stattfanden, schlug Rama die ausdrücklichen Warnungen des amerikanischen Botschafters und einiger Botschafter der EU-Mitgliedstaaten in den Wind und setzte Kandidaten auf die Listen, die unter dem Verdacht stehen, Verbrechen begangen zu haben.

Der EU-Kommissar für Europäische Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen, Johannes Hahn. (Foto: dpa)
Der EU-Kommissar für Europäische Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen, Johannes Hahn (Novomatic Ex-Coe, also Partner der Balkan Mord Top Mafia)
Die EU-Kommission sprach sich am Dienstag für die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit Albanien und Mazedonien aus. Bei der Veröffentlichung ihrer Bewertung von Beitrittskandidaten stellte sie gleichzeitig der Türkei ein miserables Zeugnis aus.
„Beide Länder haben viel in den letzten Monaten getan“, sagte EU-Erweiterungskommissar Johannes Hahn in Straßburg mit Blick auf Reformen Albaniens und Mazedoniens. „Und das sollte anerkannt werden.“. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Von den sechs Westbalkan-Staaten gibt es bisher nur Beitrittsverhandlungen mit Serbien und Montenegro. Die Kommission sieht diese bisher als Favoriten für einen Beitritt bis zum Jahr 2025. Voraussetzung dafür ist jedoch auch, dass die Länder bis dahin alle ihre Grenzkonflikte aus der Zeit des ehemaligen Jugoslawiens lösen.
Albanien und Mazedonien sind bisher nur Kandidaten ohne Verhandlungen. Bei Albanien sieht Brüssel noch Defizite im Justizsystem. Korruption bleibe zudem „ein ernsthaftes Problem“. Bei Mazedonien muss vor Beitrittsverhandlungen auch erst noch der Namensstreit mit Griechenland gelöst werden. Athen fürchtet wegen seiner Region Mazedonien Gebietsansprüche des nördlichen Nachbarn. Unter UN-Vermittlung wird hier intensiv nach einer Lösung gesucht.
Nun liege es an den Regierungen der EU-Mitgliedstaaten, ob sie der Empfehlung zu Albanien und Mazedonien folgen wollten, sagte Hahn. Er räumte ein, dass es Widerstände gebe. Auch in seiner Heimat Österreich sei die Mehrheit der Bevölkerung gegen neue Erweiterungen. Und Beschlüsse zur Aufnahme von Beitrittsverhandlungen müssen einstimmig fallen.
Hahn betonte aber auch, bei der Erweiterung gehe es nicht darum, „unseren Partnern einen Gefallen zu erweisen“. Die Stabilisierung und Zusammenarbeit mit den Westbalkan-Staaten liege auch „im ureigenen Interesse“ der EU.
Albanien bereitet sich bereits seit dem Jahr 2014 auf einen EU-Beitritt vor. Die am Dienstag beginnenden Beitrittsverhandlungen mit der EU-Kommission sind für das Land die ersten Gespräche zu diesem Thema überhaupt. Bis zum Jahr 2025 könnte das Land gemeinsam mit den Westbalkan-Staaten Mazedonien, Serbien und Montenegro in die Union aufgenommen werden, so der EU-Plan.
Voraussetzung für einen Beitritt ist jedoch, dass Albanien gegen die organisierte Kriminalität vorgeht. Nach dem EU-Vertrag kann eine Aufnahme in die EU nur dann erfolgen, wenn im Beitrittsstaat die Umsetzung und Akzeptanz europäischer Werte sichergestellt wird, insbesondere Rechtsstaatlichkeitsprinzipien und die Anerkennung von Menschenrechten müssen gewährleistet sein.
Auf Bestreben von Ministerpräsident Edi Rama wurde im August 2016 eine entsprechende Reform der Justizbehörden im Land umgesetzt. Der Beitritt zur EU ist ein Kernpunkt Ramas Regierungspolitik. Unmittelbar nach den Parlamentswahlen im Jahr 2013 setzte Ramas sozialistische Regierungspartei hierzu weitreichende Verfassungsänderungen und eine Neuordnung von Gerichten und Staatsanwaltschaften. Bis dahin war Korruption im Justizapparat weit verbreitet. Unter anderem war es laut einer Untersuchung der Konrad-Adenauer-Stiftung üblich, Ämter nicht nach Eignung, sondern nach Beziehungen und nach Höhe gezahlter Bestechungsgelder zu besetzen.
Nach einem Europol-Bericht zählte Albanien im vergangenen Jahr innerhalb Osteuropas zu den Ländern mit der höchsten Kriminalität: Unter anderem hat sich die italienische Mafia in dem Land angesiedelt und nutzt die geografische Lage des Landes als Hauptumschlagsplatz für Drogenverkäufe nach Westeuropa. Albanien ist mittlerweile der Hauptkorridor für Drogen wie Cannabis, Heroin und Kokain aus Südamerika und dem Nahen Osten. Im vergangenen Jahr wurden geschätzte Umsätze von rund 24 Milliarden Euro erzielt.
Im internationalen Vergleich belegte das Land auf dem Index der Korruptionswahrnehmung gemeinsam mit Bosnien und Herzegowina Platz 91 von 180, Kosovo lag auf Platz 85.
Albanien gehört zu den ärmsten Ländern Europas. Das Bruttoinlandprodukt betrug im Jahr 2016 nach Angaben des Finanzministeriums rund 10,5 Milliarden Euro. Ungefähr sieben Prozent der Bevölkerung leben unter der Armutsgrenze und haben damit weniger als 2 Euro täglich zum Leben. Das monatliche Bruttodurchschnittseinkommen liegt bei 315 Euro. Die Arbeitslosenquote lag im vergangenen Jahr bei 15 Prozent.  Dagegen floriert die Schattenwirtschaft. Sie macht laut Europol ungefähr 36 Prozent des BIP aus. Wichtigste Wirtschaftssektoren sind der Tourismus und die Landwirtschaft. Sie generieren jeweils 26 Prozent beziehungsweise 22 Prozent der Wirtschaftskraft.
Im Februar dieses Jahres gab EU-Erweiterungsminister Johannes Hahn jedoch bekannt, dass sich Albanien durch die Umsetzung seiner Justizreform als EU-Beitrittsland qualifiziert hat. Insbesondere habe Albanien entscheidende Schritte im Kampf gegen die organisierte Kriminalität im Land unternommen.
Finanziert wurde die umgesetzte Justizreform mit EU-Geldern. Seit 2014 erhält Albanien europäische Heranführungshilfen aus Brüssel für die Umsetzung nationaler Entwicklungsstrategien, durch die im Land die für einen Beitritt erforderliche Rechtsstaatlichkeit schaffen soll. Bis 2020 stellt die EU hierfür rund 649,5 Millionen bereit.
Daneben erhielt das Land für den Aufbau von Institutionen im Bereich Justiz, Handel und Landwirtschaft im Zeitraum 2011 bis 2013 rund 288,8 Millionen Euro. Ziel der Gelder ist es, insbesondere staatliche Investitionen und die öffentliche Auftragsvergabe im Justizbereich zu fördern und so eine schrittweise Angleichung an die EU-Politik zu erreichen. Seit Januar vergangenen Jahres unterzieht die Kommission Albanien einer Leistungskontrolle hinsichtlich der umgesetzten Entwicklungsmaßnahmen.
Die Heranführungshilfen (Instrument for Pre-Accesion) werden seit 2007 an Staaten mit einer Beitrittsperspektive gezahlt. Die Höhe der Zahlungen richtet sich nach dem jeweiligen EU-Entwicklungsstand im Empfängerland. Seit 2007 wurden finanzielle Hilfen an Island, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Serbien, die Türkei, Albanien, Bosnien und Herzegowina sowie an den Kosovo entrichtet.
Neben Albanien bewirbt sich auch der Kosovo um einen EU-Beitritt. Anders als Albanien hat das Land jedoch keinen gefestigten Bewerberstatus. Voraussetzung für eine Aufnahme in die EU ist die rechtliche Anerkennung des Staates und eine Aussöhnung mit dem Mutterstaat Serbien.
Im Jahr 2008 hatte sich der Kosovo nach einem Volksreferendum von Serbien, dessen Teilrepublik er seit 2003 war, abgespalten und die Gründung einer unabhängigen Republik Kosovo erklärt. Bislang wird die völkerrechtliche Unabhängigkeit des Balkanlandes von lediglich von 112 der 193 UN-Mitgliedsstaaten anerkannt. Die serbische Regierung betrachtet den Kosovo weiterhin als Teilrepublik ihres Landes und ist der Ansicht, dass die Unabhängigkeitserklärung gegen das UN-Völkerrecht verstoße. Nach Resolution 1244/99 des UN-Völkerrechts ist die Republik Serbien Rechtsnachfolgerin der ehemaligen Bundesrepublik Jugoslawien. Auf dessen Gebiet liegt auch die Balkanhalbinsel Kosovo. Im Jahr 2010 urteilte der Internationale Gerichtshof in einem nicht bindenden Gutachten, dass die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo kein Verstoß gegen die Resolution 1244/99 ist. Über eine rechtliche Einstufung des Kosovo äußerste sich das Gericht nicht.
Seit 2009 ist der Kosovo Mitglied im Internationalen Währungsfonds und der Weltbankgruppe. Seit 2012 ist es Mitglied der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung.
Im Hinblick auf einem möglichen EU-Beitritt hatte Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die Staaten zu Aussöhnung aufgerufen. Wie Euraktiv berichtet, lehnen serbische Politiker eine solche offizielle Anerkennung jedoch ab. Außenminister Ivica Dačić warf Brüssel Heuchelei vor. So erwarte Brüssel, dass Serbien für die Zukunft der EU historischen Selbstmord begehe, während es innerhalb der EU keine einheitliche Haltung in der Kosovo-Frage gebe.
Bislang haben fünf EU-Mitgliedsstaaten den Kosovo nicht anerkannt. Zu ihnen zählen Spanien, die Slowakei, Zypern, Rumänien und Griechenland.
Jüngst hatte das spanische Außenministerium in einem informellen Papier zur Nichtanerkennung des Kosovo durch Serbien gemahnt, dass eine EU-Erweiterung kein Instrument zur Konfliktprävention sei. Vielmehr müsse die Kommission eine klare Unterscheidung zwischen dem Erweiterungsprozess und einer umfassenden politischen Strategie für die Region treffen.......
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/04/18/eu-treibt-aufnahme-von-albanien-voran/ 

Ansonsten finanzieren die KfW, EU nur Baubetrugs Programme in Albanien ohne Ende

Kein Stahl, keine Fundamente und es sind etliche Brücken zusammengebrochen. Hier bei Mamuras, in der Nähe von Tirana, wo es nur noch Wild West Bebauung gibt, oft auch von Banden aus dem Kosovo, Mazedonien in Tradition und von kriminellen Regierungen und Ministern.




Video

https://www.youtube.com/watch?v=zKoVGRy9HFc&feature=player_embedded 

über die erneuten vollkommen falschen und gefälschten EU Berichte, was schon lange bekannt ist.

Fatos Lubonja: Brüsseler Bericht, Falsch. Die Realität ist dramatisch



Berat: hohe Millionen Summen sind verschwunden, kein Trinkwasser usw.. Strassen im üblichen Kathastrophen Bereich



  • -Aktualisiert am

Kein Gemüsemarkt: Marihuana-Pflanzen in der Drogenhochburg Lazarete nach einer Polizeirazzia im Jahr 2014 Bild: Getty
In Albanien gedeiht das organisierte Verbrechen. Die Politik tut nichts, sie ist sogar darin verwickelt. Doch auch die Justiz macht oft gemeinsame Sache mit den Rauschgiftbanden.
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Neue Bürgermeister, ehemalige Drogenhändler

Das organisierte Verbrechen gedeiht am besten in der Grauzone der Vetternwirtschaft. Ein Angehöriger eines Clans, der in die Politik geht, kann auf die Wählerstimmen aus seinem Dorf oder seiner Stadt zählen, ganz unabhängig von seiner politischen Zugehörigkeit. Als Gegenleistung bedient er seine Klientel. Das organisierte Verbrechen sucht die Nähe zur Macht, politische oder ideologische Vorurteile sind ihm fremd. Bis zu den Parlamentswahlen 2013 waren die konservative Demokratische Partei (DP) und ihre Partner an der Macht, jetzt sind es die Sozialisten und ihre „Allianz für ein europäisches Albanien“.